NHL Face Off ’97 – im Klassik-Test (PS)

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Der EV Mering geht in die Sommerpause und rechtzeitig zur Eishockey-freien Saison kommt Sonys Face Off mit aktualisiertem 97er-Kader auf den Markt. Dank Lizenzen von NHL und der Spie­ler­ver­einigung NHLPA schlittern alle Cracks der amerikanischen Profiliga übers Eis. Bis zu acht menschliche Spieler dürfen an den üblichen Spiel­modi teilnehmen: Freundschafts­spiel, Meisterschaft oder Play-Off. Dank eines reichhaltigen Option-Menüs könnt Ihr so ziemlich jede Kleinigkeit selbst einstellen: Abseits, Line-Changes und Prü­ge­leien lassen sich ebenso ausschalten wie der Schieds­richter, der sonst mit Argusaugen ­jeden unerlaubten Check mit einer Strafzeit quittiert.

Im Angriff steuert Ihr den puckführenden Spieler bzw. den Sports­mann, der der Scheibe am nächsten ist. Mit Pässen und angetäuschten Schüssen legt Ihr den Weg aus der eigenen Hälfte zum gegnerischen Kasten zurück. Kommt Ihr vor dem zitternden Goalie frei zum Schuß, geht so manche Scheibe rein, über die der Kollege von EAs NHL Hockey nur lachen würde – bei Face Off ‘97 haben auch Anfänger Erfolgs­erleb­nisse.

Natürlich dürft Ihr Euch auch einen eigenen Super-Spieler zusammenbasteln und Eure Angriffs- und Abwehrreihen nach gusto editieren. Spielt Ihr mit “Line Chan­ges”, müßt Ihr außerdem dafür sorgen, daß während des Spiels öfter ausgewechselt wird – sonst stehen nur noch ausgelaugte Hockey-Cracks auf dem Eis.

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MadMacs
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MadMacs

Ich hatte bei den Mega Drive Version irgednwie immer mehr Spass als auf den “Next Gens”

Anonymous
Gast
Anonymous

War damals mein erstes “Next Gen” Eishockey Spiel, vorher hatte ich immer nur NHL auf dem SNES gespielt.
Hat Spaß gemacht.