Operencia: The Stolen Sun – im Test (Xbox One)

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Die Flipper-Experten von Zen Studios liefern mit Operencia einen liebevoll gemachten Dungeon Crawler ab, der sich weder bei Tolkien noch bei japanischen Anime-Welten bedient, vielmehr greifen die Entwickler auf ungarische Folklore zurück. Dazu gibt es kreative Szenarien, clevere Rätsel und ein taktisches, runden­basiertes Kampfsystem. Die schrittweisen Bewegungen und 90-Grad-Drehungen mögen gemeinsam mit einigen sehr offenen Szenarien und der Möglichkeit des ­freien ­Umblickens zunächst etwas befremdlich wirken, aber man gewöhnt sich schnell daran. Ein echter Fantasy-Geheimtipp!

Stimmungsvoller Dungeon ­Crawler mit gelungener Präsentation und eigenständigem Fantasy-Setting.

Singleplayer85
Multiplayer
Grafik
Sound

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I, MANIAC
Intermediate (Level 2)
sraL

Für mich DIE positive Überraschung der letzten Jahre.

Das Spiel ist stimmig präsentiert, nimmt sich selber nicht zu ernst und das unverbrauchte Setting mit der ungarischen Mythologie ist herrlich erfrischend. Super Kampfsystem und Rätsel auch. Es spielt sich wie Ende 80er / Anfang 90er Wizardrys oder Bard‘s Tales mit dem Komfort eines 2019er Spiels (kann man zur Not aber auch ausstellen).

Für mich sogar noch vor Sekiro das Game of the Year bisher.