Patapon 1+2 Replay – im Test (Switch)

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inter dem skurrilen Rhythmus-Strategie-Mix Patapon verbirgt sich nicht nur eine der erinnerungswürdigsten Serien der PSP-Ära, sondern auch ein Musterbeispiel für die Kreativ-Experimente von Sonys mittlerweile eingestampften Japan Studios. Vor einigen Jahren bereits mit Remaster-Fassungen für PS4 bedacht, folgt nun via Bandai Namco eine Sammlung der ersten beiden Spiele für aktuelle Konsolen.

Patapon lässt Euch in die Rolle des Allmächtigen schlüpfen, der einen Stamm mutiger, kleiner Augapfel-Krieger auf ihrer Reise anführt. Der Clou: Die musikalische Bande wird nicht direkt gesteuert, sondern durch rhythmisches Trommeln zu Aktio­nen motiviert. Jede Eingabetaste entspricht einer Trommel – Pata, Pon, Chaka und Don. Je nachdem, wie Ihr diese kombiniert, gebt Ihr den Befehl zum Angriff, Vorrücken, Verteidigen und mehr. Bleibt Ihr dabei schön im Rhythmus, versetzt Ihr Euren knuffigen Trupp in den Fieber-Modus, der ihn umso effizienter agieren lässt. Das simple Spielprinzip bereitet auch fast 20 Jahre nach Erstveröffentlichung noch gehörig Spaß – insbesondere der zweite Teil baut gelungen auf dem Grundgerüst des Erstlings auf. Nur das ausufernde Grinding ermüdet nach wie vor.

Replay wartet zudem mit sinnvollen Verbesserungen auf. So könnt Ihr nun etwa mögliche Trommelbefehle dauerhaft einblenden, zwischen drei Schwierigkeitsgraden wählen und die Eingabeverzögerung nach Belieben einstellen. Letztere Option ist allerdings reichlich ungelenk umgesetzt, da Ihr vorgenommene Anpassungen nicht direkt in den Einstellungen testen könnt. Stattdessen müsst Ihr umständlich ins eigentliche Spiel starten.

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