PlayerUnknown’s Battlegrounds – im Test (PS4)

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Meinung

Matthias Schmid meint: ”Das ist doch verschwendete Lebenszeit” rief meine Freundin, nachdem sie mir zwei PUBG-Matches lang zugesehen hatte. Bei CoD war das nie passiert – obwohl ich bis Prestige am Ball geblieben war. Und leider kann ich ihr kaum widersprechen: Ich finde das Prinzip Battle Royale in der Theorie zwar reizvoll, in der Praxis bin ich aber bald gelangweilt. Für PUBG gilt das in besonderem Maße – daran ändern auch die Verbesserungen wenig, die seit dem Xbox-One-Launch vor fast einem Jahr Einzug hielten und nun auch in der PS4-Version präsent sind: dezent bessere (aber immer noch hässliche) Grafik, stabilere Bildrate, geschmeidigere Steuerung, weniger Bugs, mehr Karten. Für wenige spannende Sekunden in PUBG muss ich viele Minuten in die hässliche Pampa starren, sinnlose Gegenstände einsacken und stupide vor einer blauen Wand davonlaufen. Ja, ich sollte mit meiner Zeit wirklich Besseres anfangen…

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Max Snake
12. März 2019 20:10

Das wird momentan nicht passieren.

Doomguy
12. März 2019 19:07

*gähn!* Ich hoffe ja, dass dieser Battle-Royale-Käse nur so’ne Modeerscheinung ist, die bald wieder abflaut…

Max Snake
12. März 2019 17:03

Fabiola hat es ja letzten Jahr getestet.
Dieses Battle Royal Hype ist mir schwierig den Ball zu bleiben, wenn man oft von seine Gegener getroffen wird und dabei nur zu guckt.

out
out
12. März 2019 15:42

Macht nur wenig Sinn, wenn jemand so ein Spiel testet,
der mit Battle Royale nichts anfangen kann. Ich übrigens auch nicht

Ich finde GTA z.B. stink langweilig. Bei mir können die Teile froh sein, wenn sie überhaupt die 60% knacken würden.

Bishamon30
12. März 2019 15:00

Stimme dem vollkommen zu hab auch schon ein paar battle rtoyale spiele ausprobiert, das iss nix fuer mich.