Prince of Persia: Warrior Within – im Klassik-Test (PS2 / Xbox)

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Von der Fachpresse gelobt und mit Awards überhäuft, von den Käufern verschmäht: Vor knapp einem Jahr blieb dem spielerisch wie technisch hervorragenden Orient-Aben­teuer Prince of Persia: The Sands of Time anfangs der verdiente Ruhm verwehrt. Trotzdem gibt Ubisoft den Abenteuern des namenlosen Königssohns eine neue Chance. In Warrior Within muss sich der Klettermaxe aufs Neue beweisen.

Eine zweite Chance hätte auch gerne der Prinz von Persien. Seit er in ­Prince of Persia: The Sands of Time den magischen Zeitsand befreit und durch eine List dem Schicksal ein Schnippchen geschlagen hat, verfolgt ihn die unheimliche Kreatur Dahaka. Niemand pfuscht ungestraft in der Zeitlinie herum! Den jugendlichen ­Eifer soll der Prinz deshalb mit ­seinem Leben bezahlen. Doch so ­einfach gibt sich der Orientale nicht geschlagen. Bereits seit zehn Jahren leistet er Dahaka beherzt Widerstand. Verzweifelt sucht der Prinz nun nach einem Ausweg. Ein weiser Mann aus Babylon berichtet ihm schließlich von der Insel der Zeit, der Geburtsstätte des sagenumwobenen Sands der Zeit. Schnell reift ein kühner Plan heran und der Perser segelt zum mysteriösen Eiland, um sein Schicksal ein weiteres Mal zu ändern. Doch bevor er einen Fuß auf die Insel setzen kann, wird die Galeere von einem Schlachtschiff angegriffen und geentert. An Bord die kratzbürstige Kriegerin Shahdee mit einer Horde Monster. Ihr Ziel: Die Ermordung des königlichen Abenteurers. Natürlich scheitert die Dame in ihrem grausigen Vorhaben und der Prinz erreicht unversehrt die Insel.

Doch Schiff und Besatzung sind verloren, ebenso wie das Schwert des Protagonisten. Ein hölzener Stab dient als notdürftiger Ersatz für die scharfe Klinge. Zumindest lassen sich damit bei der ersten Kletterpartie aufdringliche Krähen verscheuchen. Es dauert jedoch nicht lange und der Prinz trifft auf wehrhaftere Gegner als nerviges Flattervieh. Glück für Euch, neuerdings kann sich der namenlose Held der Waffen seiner Feinde bemächtigen. Sammelt dazu die Klingen erledigter Monster auf oder reißt sie dem Gegner mit einer geschickten Combo dreist aus den Händen.

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SonicFanNerd
Moderator
SonicFanNerd

@lincoln
Das Sands Of Time Remake ist nicht “eingestellt” …
Das Studio hat gewechselt, nachdem die Ergebnisse des Studios davor nicht zufriedenstellend waren.
Nun werkelt Ubisoft Montreal dran.
Ubisoft hat die Preorders für das Spiel gecancelt ….

( Quelle: u. a. https://www.ign.com/articles/prince-of-persia-remake-isnt-canceled-but-ubisoft-is-refunding-preorders )

Zu PoP:
Die Sands-Of-Time-Trilogie war insg. sehr gut und hat mir ne Menge Spaß gemacht. Das “Pastell-PoP” fand ich auch sehr schön, war aber schon auch ziemlich repetitiv.

Lincoln_Hawk
I, MANIAC
Lincoln_Hawk

Man hat ja am eingestelltem Remake gut erkennen können was Formel Soft die IP wert ist ..Gut das das so eingestellt wurde nach dem shitstorm vieler Fans.
Mir persönlich gefällt sands of time nach wie vor am aller besten.
Gibt es eigentlich bedeutende Unterschiede bei ps2 und xbox Version?
Ähnlich wie bei splinter cell?

dccoder84
I, MANIAC
dccoder84

Das Spiel unterstützt auch progressive Scan auf PS2. Wirklich interessant ist jedoch, dass wenn man es erzwingt per GSM Selector, man ein schärferes Bild hat!

Gast

Mein Lieblingsteil der Trilogie und im Gegensatz zu Ulrich mag ich das Hardrock-Geschrammel. Schade das Ubisoft die Serie so derbe brachliegen lässt, denn selbst der teilweise recht abgewatschte Pastell-Prinz war erzählerisch wirklich gut.
Doof auch, dass die Trilogie auf der PS3 so unter Soundproblemen leidet und es auf der Xbox nichts vergleichbares gibt.