Ray Tracers – im Klassik-Test (PS)

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Taito gräbt Chase HQ aus der Mottenkiste und recycelt den Klassiker als futuristisches Rumble-Racing: Die Ray Tracers-Helden brettern nicht durch eine flache Bitmap-Kulisse, sondern fahren ihre Gegner (Luftkissen­boote, hochgetunte Luxus-Karossen) zwischen
massiven Poly­gon-Bauten zu Schrott.

Wie im Vorbild stehen weder Zeitdruck noch Überholspur im Vorder­grund: Anstatt Eure Kontrahenten auszumanövrieren oder gegen die Leitplanke zu drängen, beißt Ihr die Zähne zusammen und rammt mit Eurer verchromten Frontalpanzerung mitten durch den Gegnerpulk. Während verbeulte Polizei- und Sportwagen hinter glühenden Bitmap-Explosionen verschwinden, drückt Ihr das Gaspedal und rast ohne Rücksicht auf zivile Hindernisse und Passanten zum nächsten Obermotz-Duell: Die Gangster-Bosse haben sich in monströsen Stahlbestien verschanzt, verfolgen Euch mit raketenbestücktem Helikopter und walzen mit riesigen Anime-Panzern durch die Hightech-Metropolen.

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Grossmeister B

Ray Tracers hat mir damals durchaus Spass gemacht. Schön unrealistisches Fahrverhalten und extreme Geschwindigheit.