Reverie – im Test (PSV)

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Seite 1

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Eigentlich sollte es nur ein kleiner Inselurlaub bei Oma und Opa werden, doch ein paar Brüder machen Euch das Leben schwer. Vor langer Zeit brachten die aus Eifersucht und Missgunst ihren jüngsten Bruder ins Jenseits – als ­Strafe sind sie nun dazu verflucht, als ruhelose Seelen herumzugeis­tern und für Unheil zu sorgen.

Reverie sieht zwar fast so aus wie der SNES-Klassiker ­EarthBound, spielerisch schlägt es aber in die Zelda-Kerbe: Anstatt rundenbasierte Kämpfe zu bestreiten und rollenspielmäßig zu leveln, wetzt Ihr flink durch die Gegend und haut Gegner mit einem Cricketschläger und später auch Extrawaffen wie einem Jojo. Kommt der Feind zu nah, sucht Ihr mit einer Ausweichrolle das Weite, verlorene Energie wird mit Pizza aufgefüllt. Auch an Rätseln wird inner- und außerhalb der sechs Labyrinthe nicht gespart: Mal gibt es Schalteraufgaben, mal sollt Ihr Gegenstände zu Personen bringen – auch hier hält sich ­Reverie an seine Vorbilder. Eigene und spannende Wege geht das pixelige ­Abenteuer in Sachen ­Setting: Die Insel Toromi ist zwar fiktional, aber durch und durch von der Kultur Neuseelands geprägt. Die ­Hintergrundgeschichte wurde an die Legende von Halbgott Maui angelehnt, die Bewohner der zentralen Stadt Harikoa grüßen in Maori und selbst die Textkästen kommen mit kleinen, kulturell signifikanten Verzierungen daher. Diese feinen Details sind es, die Reverie trotz seiner eindeutigen Nintendo-Inspiration am Ende eine eigene Identität ­verleihen.

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Rudi Ratlos
I, MANIAC
Rudi Ratlos

@belborn Same here <3

belborn
I, MANIAC
belborn

Heute Versandbestätigung von playasia bekommen.Freu mich drauf.

Lando
I, MANIAC
Lando

Ich liebe dieses Spiel und werde es erneut kaufen – zum dritten Mal – sobald die Switch-Version draußen ist.