Rise to Honour – im Klassik-Test (PS2)

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Spätestens mit dem Action-­Kracher “Romeo must die” hat sich Jet-Li neben Hollywoods asiatischen Prügelexperten Bruce Lee und Jackie Chan in Eure Herzen gekämpft. Auf seine Spiele-Premiere musste er jedoch lange warten.

Prügelfans der ersten Generation werden sofort den markanten Unterschied zu den klassischen Schlägerein erkennen: Die Rise to Honour-Steuerung benötigt außer den R1- und L1-Knöpfen für Würfe, Abwehr-Bewegungen, Konter-Attacken und durchschlagende Adrenalin-Schläge keinerlei Schlagtasten.

Neuerdings führt Ihr alle Haupt-Attacken mit dem rechten Analog-Stick aus. Je nachdem, wie schnell Ihr den Stick bewegt, desto heftiger führt Li seine Hiebe aus. Wenn Ihr ­also von zig Gegnern umzingelt seid, drückt Ihr den rechten Stick nur in die passende Richtung, um à la Grabbed by the Ghoulies (Xbox) den Feind k.o. zu schlagen.

Euer Move-Repertoire reicht dabei von leichten Handkantenschlägen bis hin zu Holz spaltenden Wandsprung-Salti. Auch allerlei Gegenstände dürft Ihr missbrauchen: Wieso einen Stuhl zum Sitzen nutzen, wenn man diesen wunderbar über den Schädel von üblen Widersachern schlagen kann?

Schließlich warten auch einige dicke Brocken auf Euch – diese setzt Ihr nur mit taktischer Finesse außer Gefecht. Doch nicht immer benutzt Ihr Eure Kampftechnik: So gibt es waschechte Max Payne-Shooter-Sequenzen, Splinter Cell-Schleichmissionen, ­irre Verfolgungsjagden oder dramatische Flucht­episoden vor einem schießwütigen Heli – für Prügelabwechslung ist gesorgt.

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Ne 72 bloß?
Das war richtig gut