Rolling – im Klassik-Test (PS2)

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Das lange Hick-Hack (Namens- und Vertriebswechsel) ist vorbei und somit steht mit Rolling ein neues Inline-Skate-Spiel in den Regalen. Nach einer kleinen Proberunde versucht Ihr Euch im ­‘Karriere’-Modus: Hier startet Ihr mit einem der 20 Top-Inline-Skater oder bastelt Euch in einem simplen Editor Euren zukünftigen Superstar zusammen. Als Newbie habt Ihr bei der Konkurrenz keinen Namen und müsst Euren Ruf in zehn verschiedenen ‘Street Levels’ erhöhen. Dazu bewältigt Ihr über 120 verschiedene Aufgaben wie dem Fotografen einen bestimmten Trick vorführen, die Tricks von Profi-Skatern nachmachen, fünf ‘Rolling’-Symbole sammeln usw. Im Trick-Repertoire stehen Euch dafür über 200 Moves zur Verfügung. Für High-Scores setzt Ihr Grinds und Jumps mit einem einfachen Combo-System (‘Ground Spins’, ‘Wall Rides’, ‘Cess Slides’ und ‘Manuals’) zusammen.

Harte Punktrichter erwarten Euch in den vier ‘Competition Levels’ in Californien, Liverpool, Texas und Paris. Diese ‘echten’ Skater-Parks dürft Ihr erst besuchen, wenn Euer Ruf entsprechend hoch ist. In den Läufen werdet Ihr in folgenden Kategorien bewertet: ‘Style’ – wie sauber und fehlerlos habt Ihr Eure Tricks präsentiert; ‘Difficulty’ – wie schwer waren die ausgeführten Tricks; ‘Consistency’ – könnt Ihr die Tricks ohne umzufallen meistern; und ‘Line’ – wieviel Fläche des Parks verwendet Ihr für Combo-Verkettungen. Auch verschiedene Zweispieler-Varianten wie ‘Tagging’ (wer sprayt die meisten Tags), ‘Zeitbombe’ (in welcher Hand detoniert die Bombe), ‘In der Zone’ (führt in der Zone den angegebenen Trick vor Eurem Gegner aus) und mehr sind für bis zu vier Spieler (Xbox) verfügbar. Schließlich dürft Ihr auch eigene Skater-Parks in einem Editor zusammenbasteln und im ‘Practice Mode’ ohne Zeitdruck die Kurse kennenlernen.

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