Rooms: The Main Building – im Klassik-Test (DS)

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Meinung

Ulrich Steppberger meint: Das Schieberätsel-Konzept von Rooms finde ich reizvoll, doch schon im ersten Spielviertel ärgern mich diverse Macken: Die hübsche Grafik sorgt für Atmosphäre, aber wieso wurde nicht wenigstens die Karte im oberen Bildschirm schlichter und damit klarer erkennbar gestaltet? Wieso gibt es keinen Zugrücknahmeknopf? ­Warum dauert die symbolische U-Bahn-Fahrt jedes Mal so lange? Und weshalb muss ich per Stylus einige Elemente immer mehrfach antippen, bevor sie endlich reagieren? Trotz dieser Ärgernisse fesseln die Aufgaben eine Weile – das Gefühl, dass weniger mehr gewesen wäre, bleibt aber stets präsent.

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