Sail Forth – im Test (PS5)

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Schritt 1: Man nehme eine kräftige Portion The ­Legend of Zelda: The Wind Waker (vor allem in Sachen Grafik) und streiche die Land­gänge. Schritt 2: Füge Seeschlachten nach Assassin’s Creed IV: Black Flag-Manier dazu, die weitgehend vermieden werden können. Schritt 3: Vermenge das Ganze mit zufallsgenerierter Meereserkundung, die ein wenig an No Man’s Sky erinnert. Schritt 4: Würze alles mit einer Portion Flottenaufbau, Schiffsausrüstung und Nebentätigkeiten. Das Ergebnis nennt sich dann Sail Forth und entpuppt sich als leicht bekömmliche Mixtur bewährter Aspekte, die als Gesamtwerk aber nicht so ganz abgerundet wirkt.

Eigentlich geht es irgendwie darum, einem Geheimnis der manierlich in Szene gesetzten Welt auf den Grund zu gehen, was sich aber während der Reise doch recht schnell verliert. Mehr habt Ihr von Sail Forth, wenn Ihr es als eine Art Segelausflug mit Entdeckungskomponente denn richtiges Abenteuer angeht. Dabei ist das große Meer nicht so wirklich zusammenhängend, sondern eher ein Hort für separate kleine Inselgruppen, die dafür wiederum allerlei meist kleinere Aufgaben beherbergen. Sammelaufgaben, Seeschlachten, Angeln, Fotomissionen und mehr werden geboten, ohne besonders spektakulär zu sein. Am aufwendigsten ausgefallen ist das semi-realistische Physiksystem, bei dem Ihr Eure Segel nach dem Wind ausrichten müsst, um Fahrt aufzunehmen.

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