Senran Kagura Burst Re:Newal – im Test (PS4)

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2011 erschien das erste Senran Kagura exklusiv in Japan für den 3DS, eine erweiterte Version kam auch nach Europa – und auf dieser basiert Senran Kagura Burst Re:Newal, allerdings eher inhaltlich als spielerisch. War das Original noch ein scrollender Klopper aus der Seitenansicht, erinnert das Remake mit frei drehbarer Kamera an das neuere Estival Versus. Die Prämisse ist dagegen vertraut: Als guter oder böser Busen-Ninja absolviert Ihr Missionen, die meist darauf hinauslaufen, eine Horde feindlicher Klone zu verprügeln. Jede Figur hat ihre eigene Waffe und Kampfstil, in einem Ankleideraum wechselt Ihr zwischen verschiedenen Kostümen.

Trotz langer Schlagcombos und scharfer Klingen wird auf explizite Gewalt verzichtet, seine 18er-Freigabe verdankt Senran Kagura vor allem den wogenden Brüsten der jungen Heldinnen, zahlreichen Anzüglichkeiten im Text und der Möglichkeit, Eure Kleidung und die Eurer Gegnerinnen im Gefecht zu zerlegen. So doll wie manch ein Vorgänger treibt es die neue Episode allerdings nicht mehr, auf Verlangen von Sony musste etwa der ”Intimacy”-Modus der japanischen Version auf der PS4 entfernt werden: Dort konntet Ihr wie im Wasserschlacht-Ableger Peach Beach Splash Eure ­Ninjas per Analogstick betatschen. Wer auf den Modus wert legt, muss zur PC-Fassung greifen, die ist im Gegensatz zur PS4-Version ungeschnitten. Ein guter Teil der Figuren und weitere Geschichten werden später noch als teils kos­tenpflichtiger, teils kostenloser Download angeboten.

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