Shadow Ops: Red Mercury – im Klassik-Test (Xbox)

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Eine Thematik macht Karriere: Nachdem bereits Ubisofts Tom-Clancy-Truppen alljährlich gegen ­internationale Verbrecher antreten, wagt nun auch Atari einen Abstecher ins Terror-Metier. Tatsächlich verquickt das Ego-Spektakel Shadow Ops: Red Mercury zahlreiche Zutaten von Genre-Größen wie Medal of ­Honor oder Rainbow Six 3 – doch wie mundet der Action-Cocktail?

Ihr schlüpft in die Tarnklamotten des Elitesoldaten Frank Hayden: Der bärbeißige Kämpfer jagt durchgeknallte Bösewichte, welche die westliche ­Zivilisation mit einer mobilen Mini-Atombombe bedrohen. Was folgt, ist ein Spießrutenlauf durch insgesamt 25 Solo-Missionen: Egal ob Sabotage von feindlichen Panzern, Infiltration einer Basis oder Häuserkampf – kein Auftrag gleicht dem anderen. Die Szenarien kommen ebenfalls äußerst abwechslungsreich daher: Sowohl ­Syrien als auch Kasachstan und der Kongo stehen auf dem Plan. Damit Ihr angesichts der übermachtigen Gegnerschar nicht ins Gras beißt, greift Euer Recke auf moderne Schießprügel zurück – vom Revolver über MGs bis hin zum allseits beliebten Raketenwerfer. Clevere Söldner nutzen außerdem verstärkt die linke Schultertaste: Auf diese Weise aktiviert Ihr eine gezoomte Zielansicht oder lugt per Kombination mit dem Analogstick vorsichtig um Ecken.

Wie es sich für einen aktuellen Xbox-Titel gehört, bietet Ataris Shooter-Ausflug zudem zahlreiche Mehrspieler-Optionen: So treten Live-Abonnenten bei Modi wie ‘VIP Escort’, ‘Capture the Flag’ oder ‘Plant the Bomb’ an – bis zu acht Spieler dürfen am Gefecht teilnehmen. Zocker ohne Online-Anbindung freuen sich über eine Coop-Kampagne: Hier zieht Ihr gemeinsam mit einem Splitscreen-Kumpel in den Digi-Krieg.

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