Shin Megami Tensei: Strange Journey Redux – im Test (3DS)

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Wertung

  • mehrere Wege durch das Spiel
  • zieht Monster im Gespräch auf Eure Seite
  • viel japanische Sprachausgabe

Gelungene Überarbeitung eines ohnehin schon exzellenten Dungeon Crawlers, der spielerisch und vor allem inhaltlich punktet.

Singleplayer85
Multiplayer
Grafik
Sound
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NikeX
13. Juli 2018 16:46

Es gibt Menschen, die das kennen? Mich hat die Story und das Design sehr beeindruckt. Es war so Alien mässig, so anders, so grotesk. Mafiosis, die Schmetterringsflügel und Rüssel haben, London und die Nazis, ein medizinsches Instrument zur Knechtung des Geistes, Rollerblade Soldaten. Das ist so abgefahren, dass es für 1000 Spiele reicht. Schade, dass es alles nur so kurz umrissen wird, und die Level eher primitiv sind. Aber in der heutigen Monokultur, wo Drachen, Piraten und Zombies der heisseste Scheiss sind, fällt es dennoch auf. Es bräuchte ein Remake in der Grösse von Wolfenstein.

MontyRunner
13. Juli 2018 15:30

Taugt Maken X also? Das hatte ich vor Ewigkeiten kurz angespielt, dann aber aufgrund der starken Konkurrenz weggepackt und vergessen. Im Regal steht es noch.

NikeX
13. Juli 2018 15:07

Mein letztes Megaten Game war Soul Hackers für 3DS.
Leider kann mich das antiquierte Gameplay nicht überzeugen.
Das WAHRE Star ist und bleibt Kazuma Kanekos Kunst. Mir macht das Blättern in seinen drei Pandemonium Bänden mehr Spass als jedes dieser Spiele.
Ich fand seine Visionen nur in 3D ausreichend gewurdigt, darunter in Maken X und Nocturne auf PS2.

Sanftmut
13. Juli 2018 14:05

Da mir Shin Megami Tensei 4 und Etrian Odyssey 4 sehr gefallen haben, weckt das hier natürlich ebenfalls mein Interesse.
Wenn diese J-RPGs sich nur nicht immer so ewig lang ziehen würden…

mog
mog
13. Juli 2018 13:40

Warum eigentlich nie Bilder?