Shmup Collection – im Test (Switch)

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Der Name ist Programm: Die Shmup Collection enthält drei angenehm klassische, von PC und Dreamcast konvertierte Indie-Shooter von Astro Port, die unterschiedlicher kaum sein könnten. ­Armed 7 DX erinnert stark an die Weltraum-Stages der wuchtigen SNES-Ballerei Cybernator: In einem massiven Mech schießt Ihr Euch mit einem üppigen ­Waffenarsenal durch horizontal scrollende ­Levels. Ihr habt lediglich ein Leben, dafür aber eine ­Energieleiste und ein paar Schilde, Eure Waffen wählt Ihr vor Spielbeginn. Der Horizontal-Scroller Satazius Next mag sich an Konamis ­Gradius anlehnen, setzt aber nicht auf die berühmte Upgrade-Leiste: Auch hier wählt Ihr Eure Waffen vor Spielbeginn und sammelt unterwegs diverse Upgrades. Letztes Spiel im Bunde ist Wolflame, eine Vertikal-Ballerei ähnlich Seibu Keihatsus Raiden: Hier ist auch ein Tate-Modus wählbar, allerdings wurde dafür die Grafik des im 4:3-Format entwickelten Spiels einfach gestreckt – ­genau wie bei den anderen beiden ­Titeln.

Alle drei Games kommen in Sachen Optionen spartanisch daher, spielerisch orientieren sie sich eher an 16-Bit-Shoot’em-Ups und weniger an moderneren Ballereien im Bullet-Hell-Stil. Neben der digitalen Fassung ist eine auf jeweils 5.000 Stück limitierte Version auf Datenträger für Switch und Wii U für 30 Euro erhältlich. Wer nicht am ganzen Set Interesse hat, kann im eShop einzeln zugreifen – jeder Titel kostet dort 6,99 Euro.

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Ich warte auf meine Lieferung und habe den Verdacht, dass da was schief gelaufen ist.