SOCOM II: U.S. Navy SEALs – im Klassik-Test (PS2)

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MAN!AC-Redakteure sprechen gerne mit ihren Konsolen: Sätze wie ”Lade endlich diese blöde Preview-Version!” oder ”Warum nimmst du blöder Kasten meinen Spielstand nicht an?” dokumentieren den Alltag im Cybermedia-Quartier. Dass solche Zwiegespräche tatsächlich auf Gehör stoßen, wissen wir jedoch erst seit Sonys Antiterror-Software SOCOM. Bietet der Taktik-Knaller doch neuartige Sprachkontrollen, mit denen Ihr Eure KI-Mitstreiter rumkommandiert. Nur logisch, dass die aktuelle Fortsetzung ebenfalls auf Befehlsvergabe per Headset setzt: Egal ob geordneter Rückzug, strategischer Zangenangriff oder lautloses Schleichen – jede gängige Militär-Order lässt sich auf Zuruf aktivieren. Mundfaule PS2-Kämpfer hocken indes stumm vor der Glotze und scheuchen ihr CPU-Gefolge via Menü durch die Polygon-Pampa.

In der zentralen Story-Kampagne erwarten Euch zwölf knallharte Front­einsätze rund um den Globus. So befreit Ihr etwa Blauhelme aus der Gewalt brasilianischer Rebellen, entschärft Bomben auf einem Staudamm, führt fiese Attentat-Missionen durch oder nehmt die Aussagen ängstlicher Überläufer entgegen. Altgediente SOCOM-Generäle freuen sich hierbei über frische Spielelemente, welche den Kampfverlauf erheblich würzen. Besonders die Implementierung von Vehikeln garantiert Nervenkitzel: Wenn feindliche Panzer über die Straßen rumpeln und Helikopter am Himmel schwirren, heißt’s kühlen Kopf bewahren.

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