Sonic Shuffle – im Klassik-Test (DC)

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Nachdem Mario bereits zweimal seine Party feierte und sich inzwischen selbst Crash mit seinen Freunden kloppt, darf nun auch Sega-Maskottchen Sonic bei einem eigenen Gesell­schafts­spiel ran. Zusammen mit Amy, Knuckles und Tails wuselt der Igel in Sonic Shuffle über unterschiedliche Spiel­bretter und sammelt eine vorgegebene Zahl Juwelen auf – nur so kann einer Fee geholfen und gleichzeitig Erzfeind Dr. Robotnik in seine Schranken verwiesen werden.

Der Spielablauf orientiert sich stark am Nintendo-Vorbild: Ihr rückt je nach gewählter Schrittzahl (statt einem Würfel kommen Spielkarten zum Einsatz) feldweise vor und bekommt dabei Ringe gutgeschrieben oder abgezogen. Trefft Ihr auf ein Monster, wird ein simples ‘Wer zieht die höhere Zahl’-Duell abgehalten. Landet Ihr dagegen auf Spezial­feldern oder mit einem Konkurrenten auf dem gleichen Platz, startet eins der rund 50 Minispiele: Je nach Konstellation spielen alle Teilnehmer gegeneinander oder in den Kombinationen ‘Zwei gegen zwei’ bzw. ‘Einer gegen drei’. Mal wett­eifert Ihr in einfachen Reaktionstests, bei denen ein Knopfdruck zum Sieg reicht, mal warten komplexe Kartenspiele und Tetris-Varianten auf Euch.

Nach einer Partie besucht Ihr den ‘Sonic Room’, in dem mit gewonnenen Ringen zahlreiche Extras wie Musikstücke, Bil­der und geheime Charaktere freigeschaltet werden.

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