Splashdown – im Klassik-Test (PS2)

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In den höheren Schwierigkeitsgraden habt Ihr nämlich nur dann eine Chance gegen die vier Kon­tra­hen­ten, wenn Ihr durch Füllen einer Spezialleiste das Tempo erhöht. Diese Steigerung geschieht durch die korrekte Umfahrung der Bojen, die auf den Kur­sen verteilt sind, und vor allem über gewagte Kunststücke, die Ihr bei Sprüngen über Ram­pen zeigt. Je länger diese dauern, desto besser – allerdings dürft Ihr nicht mit einem Bauchplatscher landen.

Die Meisterschaft führt Euch rund um die Welt: Vor der amerikanischen Küste braust Ihr unter heißer Sonne, in den Everglades erlebt Ihr dagegen eine verregnete Sumpf­landschaft. Auf dem Nil müsst Ihr Euch vor versunkenen Bau­werken in Acht nehmen, während der nächtliche Amazonas wegen schlechter Sicht besonders schwer zu bewältigen ist. Alle paar Rennen werdet Ihr zu Duellen auf künstlich angelegten Hallen­kursen herausgefordert: Triumphiert Ihr, tritt der Gegner prompt Eurem Team bei.

Wollt Ihr Euch abseits vom Wett­kampf­stress austoben, versucht Ihr Euch am ‘Countdown’: Hier fahrt Ihr frei durch die Gegend und sammelt schwimmende Ballons auf, um wertvolle Bonus­se­kunden auf das Zeitlimit zu addieren. Zu zweit tretet Ihr wiederum im Split­screen bei normalen Rennen an (ein Trio CPU-Gegner gesellt sich dazu) oder übertrumpft beim ‘Papagei’ Euch abwechselnd mit verschiedenen Tricks, die der Kontrahent erfolgreich nachahmen muss.

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Sanftmut
22. November 2020 18:34

War das aller erste Spiel, das ich mir gebraucht bei ebay geholt hab – für 6€!! Zu dem Zeitpunkt war’s nicht mal 1 Jahr auf dem Markt.
Kam zwar nicht an meinen Liebling Wave Race Blue Storm heran, hat aber trotzdem Bock gemacht. Gutes Spiel.

Lincoln_Hawk
20. November 2020 16:55

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Sowas fehlt mir heute
In QUALITÄT
Indi Nein danke