Star Trek: The Next Generation – im Klassik-Test (SNES)

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Meinung & Wertung

Robert Bannert meint: Über mangelnde Abwechslung kann sich der Föderations-Offizier nicht beklagen: Das Flottenkommando betraut Euch mit einer Vielzahl unterschiedlicher Aufträge im klassischen Action-Adventure Gewand. Die simpel strukturierten Missionen locken neugierige Trekkies mit riesigen Arealen und interessanten Auflösungen, fehlendes Automapping und eine schlechte Steuerung behindern jedoch den eifrigen Offizier: Der Charakter Eurer Wahl irrt durch Tunnel-Labyrinthe mit Mager-Optik und ballert unbeholfen an aggressiven Lebensformen vorbei. Die schmetternde TV-Hymne und galaktische Weltraumoptiken entschädigen zwar für dieses Manko, täuschen den Kenner aber nicht über einen mangelhaften Trekkie-Fundus und die enervierende Paßwort-Funktion hinweg: Die ersehnten Daten werden ausschließlich von Raumstationen übertragen.

Futuristisches Abenteuer um das nächste Star-Trek-Jahrhundert: Trekkies vermissen die Ausnutzung des Hintergrunduniversums.

Singleplayer64
Multiplayer
Grafik
Sound
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ChrisKong
10. Februar 2018 14:15

Oder Spannung und zusammenhängende Entwicklung der Geschichte.

greenwade
10. Februar 2018 14:01

…Und die beste ist DS9 btw.
wenn man auf dailysoaps steht – ja. 😛

ChrisKong
10. Februar 2018 13:04

Star Trek Unity hiess das doch, wenn ich mich nicht täusche. Und die beste ist DS9 btw.

greenwade
10. Februar 2018 12:00

schon schade das die beste star trek serie nicht ein einziges gutes spiel spendiert bekommen hat. …obwohl, ich kann mich an ein pc spiel erinnern das mir dank neumodischer super vga grafik positiv im gedächtnis geblieben ist.