Stardew Valley – im Test (PS4)

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Anfang 2016 erschien Stardew Valley für den PC: Ein junger Mann namens Eric Barone werkelte gut vier Jahre lang an einer ­pixeligen Harvest Moon-Hommage, reicherte dessen Rezept mit Elementen aus Minecraft und ­Animal Crossing an. Damit traf er einen Nerv: Mittlerweile hat sich Stardew Valley auf dem Rechenknecht mehr als 1 Million Mal verkauft und selbst ­Yasuhiro Wada, der Schöpfer des erwähnten Harvest Moon, zollte Barones Stardew Valley seinen Respekt. Seit Kurzem ist die charmante Bauernhof-Simulation auch für PS4 und Xbox One zu haben, eine Umsetzung für Nintendo Switch ist bereits angekündigt.

Nachdem Ihr im flexiblen Editor Eure Figur gebastelt habt, entscheidet Ihr Euch für einen Hof: Wollt Ihr mehr Wald, mehr Minen oder vielleicht mehr Wasser zum Fischen? Die Entscheidung liegt bei Euch. Kaum dort angekommen wird schnell klar, dass viel zu tun ist: Die Felder liegen brach, überall ragen Steine heraus und es wächst Gestrüpp. Also froh ans Werk: Ackert den Boden, sät erste Samen und macht Ausflüge ins Dorf, um Eure neuen Nachbarn besser kennenzulernen.

Eure Ausdauerleiste ist dabei begrenzt: Ihr könnt also nicht den ganzen Tag Steine klopfen, sondern braucht auch mal Ruhe. Mit der Zeit erhöht sich Euer Aktionspotenzial: Neben der Arbeit auf dem Bauernhof zieht Ihr auch so manchen Fisch aus dem Wasser oder erforscht zufällig generierte Höhlensysteme und kämpft dort sogar gegen Feinde. Doch es lohnt sich: Dort gibt es viele schöne Dinge zu finden, die Ihr zu Geld machen könnt.

Auch ein einfach zu handhabendes Crafting-System ist mit an Bord: Auf Knopfdruck verlegt Ihr Wege, zimmert Zäune oder stellt andere nützliche oder auch einfach hübsche Dinge her. ­Außerdem solltet Ihr dem Dorf etwas Aufmerksamkeit widmen: Kümmert Euch um dessen Bewohner und die Infrastruktur, dann wird die Siedlung schöner und Ihr bekommt Zugang zu neuen Arealen. Auch romantische Naturen kommen auf ihre Kosten: Schließt Ihr engere Bekanntschaften, läuten irgendwann die Hochzeitsglocken.

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