Stuntman – im Klassik-Test (PS2)

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Allen Vehikeln gemein ist das ausgefeilte Schadensmodell, das jede Kollision in der Blechhülle der Fahrzeuge sichtbar macht. Während leichte Berührungen nur kleine Beulen in der Karosserie verursachen, fliegen bei einem Frontalcrash unweigerlich die Polygon-Fetzen: Stoß­stange, Motorhaube oder Kotflügel verabschieden sich mit einem effektvollen Knall – ist der Schaden am Fahrzeug zu hoch, bricht der Regisseur mit einem ‘Schnitt!’ die Dreharbeiten ab und Ihr müsst nochmal von vorn beginnen.

Wer Abwechslung von der anstrengenden Double-Karriere sucht, darf sich unter dem Menüpunkt ‘Stunt Construc­tor’ selbst inszenierten Stuntshows widmen. In einer riesigen Arena dürft Ihr via Editor typische Utensilien wie Rampen, Kisten, Fässer, Straßensperren, Müll­tonnen, Loopings, Fahrzeuge, Pylonen, Pyroeffekte und andere Gegen­stände platzieren. Zu Beginn verfügt Ihr nur über eine Handvoll dieser Items, alles weitere müsst Ihr Euch mit guten Leistungen im Karriere-Modus freispielen. Das Aufstellen der Utensilien erfolgt mit Hilfe simpler Kommandos: Kamera­perspektive verändern, ausgewähltes Item drehen, absetzen, duplizieren oder bewegen – in Minutenschnelle entsteht so Euer individueller Stuntparcours.
Wählt anschließend ein Auto und startet die Probefahrt. Ist alles zu Eurer Zufrie­denheit, speichert Ihr die Konstruktion auf der Memory Card. Habt Ihr Euch im Karriere-Modus weitere Items erspielt, dürft Ihr sie in die bestehende Arena einbauen. Darüber hinaus könnt Ihr eine besonders spektakuläre Wiederholung Eures Stunts sichern und damit bei Euren Kumpels Eindruck schinden.

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JACK POINT
29. August 2021 0:18

Wenn man davon doch nur eine Remaster-Version bekäme, die super flüssig liefe. War halt aus einer Zeit wo es Reflections verstand Spiele grad immer eine Hardware zu früh zu veröffentlichen, siehe auch Driver 2.

Max Snake
26. August 2021 15:05

Die Demo Version hat mir wenig Spaß gehabt.