Syndicate – im Klassik-Test (MD)

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Während die PC-Spieler auf Bullfrogs Magic Carpet durch den Cyberspace segeln, kommen die Konsolen-Fans in den Genuß eines älteren Spiels der Meisterprogrammierer. Mit der Mega-Drive-Version liegt nun die zweite Modul-Variante der Agenten-Schlacht Syndicate vor. Im Gegensatz zur Nintendo-Umsetzung wurde die Benutzerführung leicht überarbeitet: Ihr steuert Euer Cyborg-Quartett über Feuerknopf- und Steuerkreuz-Kombinationen und könnt somit Waffen aufheben und wechseln, Eure Aggressivität erhöhen oder potentielle Überläufer ansprechen. In den Feuerpausen zwischen Einsätzen legt Ihr Euer Geld in Waffen, künst­lichen Gliedmaßen oder in der Forschung an. Dann klickt Ihr Euch auf der Weltkarte zu einem neuen Einsatzort.

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Doomguy
8. Januar 2018 22:33

Ein blutarmes Doom für Isometrikfans? Ernsthaft, Herr Forster? Puh, ehm, naja… einer der doofsten Meinungskästen der M-Historie, mMn.

Saldek
8. Januar 2018 21:44

Krass, so ein negativer Kommentar und dann 80%. Die MD Version war besser als die SNES Version, besonder die Musik. Bis heute habe ich düsteren Synthie-Melodien im Ohr. Für mich gehört das Spiel zu den großen Klassikern welche diese Spielära geprägt haben.