T’ai Fu: Wrath of the Tiger – im Klassik-Test (PS)

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Auf einem Piratenschiff duelliert Ihr Euch mit dem Keilerhauptmann, der Euch mit seiner scharfen Sichel den Scheitel zieht. Dabei erweisen sich Eure Widersacher als nicht sonderlich intelligent, nach kurzer Zeit habt Ihr ihren Schwachpunkt entdeckt.

Von einigen Bossen, die sich Euch in den Weg stellen, erlernt Ihr neue Kung-Fu-Techniken. So bringt Euch der langarmige Affenmeister Rolle und Sprung bei, Flug und Kranichkombo lehrt Euch die Kranichmeisterin. Im “Hort der Gottes­anbeter” erklärt Euch der weise Meister Si Fu den Einsatz der “Chi-Energie”, die Euch wirkungsvolle Techniken wie die Chi-Welle, die alle Feinde im Radius umhaut, eröffnet. Der Chi-Schuß benötigt deutlich weniger Energie; seine Wirkung kann über Chi-Schriftrollen verstärkt werden, mit denen Ihr Naturelemente wie Feuer, Blitz, Luft, Erde und Wasser für Euch nutzt. Krafttafeln machen Euch ­unverwundbar oder unauffällig: Ihr überrascht ahnungslose Gegner oder geht ­einem Kampf ganz aus dem Weg.

Großen Tigerschrittes marschiert Ihr durch die 3D-Landschaft, auf die wechselnden Kamera­per­spek­ti­ven habt Ihr keinen Ein­fluß. Zahlreiche Prügel­ein­lagen wechseln sich ab mit gelegentlichen Geschick­lich­­­keits-Sequenzen. Ihr überquert tiefe Schluch­ten, erklimmt einen Dach­vor­sprung oder kämpft mit reißenden Fluten. Ab und zu stellen Euch simple Rätsel auf die Probe. Kisten und Geheim­räume offenbaren Extra­leben, Jadestücke, Energie­herzen oder Chi-Bälle.

Zwischen­sequenzen erzählen Euch die Hintergrundge­schichte in deutscher Sprachausgabe, asiatische Klänge bringen Euch in Kung-Fu-Stimmung. Nach jedem Level speichert Ihr und ­bewegt Euch auf einer Oberkarte zum nächsten Ort. Vor dem Spiel wählt Ihr aus zwei Schwierigkeitsgraden, die sich in der Zahl der verfügbaren Leben unterscheiden.

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