The American Dream – im Test (PS4)

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Dass ein Spiel, das den in den USA allgegenwärtigen Schusswaffen­fetisch in den Fokus rückt, derzeit besonders brisant sein würde, konnten die Entwickler nicht voraussehen – The American Dream mag daher für empfindsame Gemüter nicht so leicht zu verdauen sein. Es ist zwar eindeutig, dass sich die Satire auf die Seite der Waffenkritiker stellt, allerdings lässt sich so manche Situation problemlos auch anders interpretieren – ein fader Beigeschmack bleibt.
Habt Ihr die VR-Brille aufgesetzt und zwei Move-Controller gezückt, werdet Ihr in einem Wägelchen durch eine fiktive Ausstellung gekarrt. Die visualisiert in 22 von Holzschnitt-Figuren besiedelten Abschnitten im 1950er-Look, wie sich Waffenhersteller damals die amerikanische Zukunft vorstellt haben könnten – mit Knarren als Hilfsmittel für alles. Begleitet von Buddy Washington, der als Hundefigur mit Lautsprecher im Maul alles mit ­Wortschwällen kommentiert, beginnt Ihr als Baby und lasst Euch füttern. Später warten unter anderem die erste Liebelei, diverse Kleinjobs, der Ehe-Alltag und mehr. Stets habt Ihr dabei zwei Waffen in den Händen und führt alle möglichen Tätigkeiten aus, meist indem Ihr auf ungewöhnliche Ziele ballert: So schießt Ihr etwa die Löcher in Bagels, zerkleinert Früchte zur Saftzubereitung fürs Baby oder entfernt Schmutz von dreckigen Autos per MG-Dauerfeuer.

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Wenn das mal so auf 7-8€ fällt greif ich mal zu, der kuriosität wegen.