The Caligula Effect: Overdose – im Test (Switch)

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Meinung

Daria Varfolomeeva meint: Trotz sinnvoller spielerischer Verbesserungen und storyrelevanten ­Erweiterungen spürt man die Vita-Herkunft. Dazu werden wir von einer von Persona geerbten sozialen Komponente überrannt, bei der auf Quantität statt Qualität gesetzt wurde. Dafür ist das Kampfsystem interessant und verlangt, bedacht und überlegt zu handeln, denn die höheren Schwierigkeitsgrade haben es in sich. The Caligula Effect ist ein Titel, der es zwar schafft, in der heutigen J-RPG-Landschaft aus der Masse hervorzustechen, aber doch zu wenig liefert, um zum Meilenstein zu werden.

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Lando
26. April 2019 10:27

Hat mir auf der PS4 auch nicht gefallen und ist nach circa 15 Stunden Spielzeit im Schrank gelandet. Ich fand das Kampfsystem extrem langweilig. Schade um die interessanten Figuren.

Sonicfreak
25. April 2019 15:20

Bin etwas überrascht bei dem Fazit.
Ich hatte das zum Launch geholt und richtig Hoffnung in das Spiel gesetzt. Bereits nach ca 3 Stunden Spielzeit war ich so enttäuscht, dass ich es wieder abgegeben hab.
Mir hat das so viel nicht gepasst und es hat sich übel schnell abgenutzt