The Incredible Hulk: The Pantheon Saga – im Klassik-Test (PS)

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Meinung & Wertung

Robert Bannert meint: Anstatt Hulk im Zuge der 3D-Kur auch spielerisch zu überarbeiten, hat Attention to Detail die Chance verpennt und eine schludrige Klopperei in gewohntem Umsetzungs-Look gestrickt. Zu miesen Animationen und unfertigen Kol­lissionsroutinen gesellen sich jetzt die verpixeltsten Spri­tes, die jemals durch eine Superheldenkeilerei gestolpert sind. Die Schalter­rätsel sind weder durchdacht noch nachvollziehbar, die Suche nach dem richtigen Schalt­pult verkommt in den unübersichtlichen Leveln zum Glücksspiel. Zwischen tristem Texture-Grau und fantasielosem Gitarren-Ge-jaule mutieren auch fried­liche Gemüter zum giftgrünen Zornickel. Nicht mal eine Paßwort-Pause wird dem erhitzten Gemüt ge-gönnt. Fans halten sich nach wie vor an die gehaltvolleren 16-Bit-Episoden.

Sinnloses Comeback: Hulk zerdellt schludrige 3D-Kulissen. Präsentation und Puzzlegehalt entsprechen dem Helden-IQ.

Singleplayer35
Multiplayer
Grafik
Sound
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Lando
10. Dezember 2018 15:56

Und für den Shit habe ich damals den Vollpreis bezahlt. 🙁