The Last of Us – im Test (PS3)

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Prolog?

Ellie (blickt auf ein vergilbtes Frauenfoto im Erotik-Laden “Endless 18”): Ist die dünn. Ich dachte, früher gab es genug Essen.?
Joel: Das stimmt. Nur manche wollten es nicht.
?Ellie: Wieso??
Joel: Die Figur.?
Ellie: Pffft. Bescheuert!

Um was geht’s??

Die Menschheit ist am Arsch. Eine Seuche ausgelöst durch Pilzsporen hat das Gros der Weltbevölkerung dahingerafft, denkende und mitfühlende Personen in blutrünstige Monster verwandelt, die nur noch ein Ziel kennen: weitere Menschen zu töten oder in ihresgleichen zu verwandeln. Zwei Jahrzehnte nach dem Ausbruch der Epidemie bekommt ein Überlebender (Joel, ebenfalls am Arsch – insbesondere gefühlsmäßig) den Auftrag, ein Mädchen (die 14-jährige Ellie) an einen weit entfernten Ort zu bringen. Eine Reise quer durch die Vereinigten Staaten von Amerika, die – der ein oder andere ahnt es bereits – ziemlich im Arsch sind. Eine Regierung gibt es schon lange nicht mehr Häuser, Plätze, Einkaufszentren, Straßen – zerfallen, geplündert, von der Natur zurückerobert. Die wenigen Überlebenden versuchen es als Einzelkämpfer, rotten sich in militärisch kontrollierten Quarantänezonen zusammen oder formieren sich zu marodierenden Banden, die Menschen, Infizierte und Tiere gleichermaßen schlachten. Es zählt nur noch das Überleben: egal wo, egal zu welchem Preis.

Die Charaktere?

The Last of Us erzählt eine dramatisch-emotionale Geschichte, Ähnlichkeiten zum Roman/Film The Road sind nicht von der Hand zu weisen – und von den Entwicklern sicherlich so gewollt. Der Thematik entsprechend, schüttet Naughty Dog über seine Protagonisten Tod und Verzweiflung eimerweise aus, Momente der Hoffnung, Komik und Poesie bekommen aber ebenfalls ihren Platz. Dass Euch diese Emotionen treffen und mitreißen, ist der Verdienst von Grafikern und Sprechern (die deutsche Synchronisation verdient das Prädikat “großteils gelungen”, fällt aber gegenüber dem englischen Original ab). Die Gesichter der Spielfiguren – ob Haupt- oder Nebendarsteller – sind schlicht grandios modelliert und animiert, uns kam auf Konsole noch nichts Überzeugenderes unter. Es ist daher ein Leichtes, die Gefühle von Joel, Ellie &amp Co. abzulesen: Angst, Wut, Unsicherheit, Hass, Niedergeschlagenheit, Staunen, verhaltene Freude und unzählige Nuancen dazwischen – wie sich im Laufe des Abenteuers herausstellt, eine der tragenden Säulen des packenden Spielerlebnisses. Darauf dürfte sogar David “Heavy Rain” Cage etwas neidisch schielen.

Die Spielwelt?

Wie sieht es aus, wenn die Menschheit am Arsch ist? The Last of Us gibt eine überzeugende visuelle Antwort, die dem Endzeit-Streifen I Am Legend zur Ehre gereicht. Nach 20 Jahren Chaos, Plündern und Nichtstun bröckeln die ersten Gebäude, rosten Fahrzeuge vor sich hin, bahnen sich Pflanzen und Tiere ihren Weg in menschliche Behausungen. Elektrizität, Benzin, Wasser, Nahrung, Medizin, Waffen – alles kostbare Mangelware, um die verzweifelt gestritten wird. Entwickler Naughty Dog schafft es, dieses Endzeitszenario durchgehend glaubhaft auf den Schirm zu bringen. Egal, ob Stadt- oder Landszenario: Das virtuelle Amerika strotzt nur so vor Details und verschwenderisch ausstaffierten Orten. Wir müssen an dieser Stelle bewusst vage bleiben, da das Erkunden und Wissen-wollen-wo-es-wohl-gleich-hingehen-wird einer der großen Reize des Spiels ist. Die Referenz-Optik von Uncharted 3 wird nicht ganz erreicht, dafür sind die Lokalitäten, in denen Ihr Euch frei bewegen dürft, teils enorm groß. Das Gefühl des Verlassenseins und der Trostlosigkeit beschleicht einen dabei regelmäßig – vor allem ein Verdienst der vielen ruhigen Passagen, in denen Euch nur Schritt-, Wind- und Tiergeräusche sowie die Stimmen der Protagonisten begleiten. Dann beginnt unweigerlich das Kopfkino: Was, wenn so eine Katastrophe wirklich passieren würde? Auf welche Seite würde ich mich schlagen? Würde ich zu denen gehören, die mordend und plündernd umherziehen oder würde ich um jeden Preis meine Menschlichkeit bewahren??

Während einer dieser gemächlichen Erkundungstouren erlebte der Verfasser dieser Zeilen auch die schauerlichste Szene des gesamten Spiels: ein einsames Haus, darin einige Infizierte, die vor Pein wimmernd und leicht schwankend einfach nur so herumstehen, die Hände vor die Gesichter geschlagen. Behutsam vorbeigeschlichen (Munition ist kostbar, jede Konfrontation kann tödlich enden!), im Vorbeigehen Schubladen und Schränke nach Nützlichem durchsucht, endete der Weg im Kinderzimmer. Ein Blick zum Bett, da lag er: ein Teddybär, das Fell struppig und verstaubt, die schwarzen Knopfaugen voller Trauer. Kopfkino ab: “Gehörte das Stofftier womöglich einem der Infizierten im Haus – und was bleibt letztlich eigentlich von uns zurück, wenn wir von dieser Welt gehen?” Ob Ihr ähnliche intensive Erfahrungen machen werdet, können wir nicht vorhersagen The Last of Us bietet jedenfalls genügend Raum für solche Erlebnisse. Stark.

Die Gegner?

Wer sich The Last of Us medial bislang nicht komplett verschlossen hat, weiß, dass neben Infizierten auch Menschen zu Euren Feinden gehören. Über Art und Gestalt hüllen wir hier den Mantel des Schweigens, verraten aber, dass sich die Gegner deutlich in ihrem Verhalten unterscheiden – und Ihr das mitunter auf die harte Tour lernen werdet. Bekommt zum Beispiel ein Infizierter Euer Alter Ego zu fassen und schafft er es zuzubeißen, ist Schicht im Schacht. Biss = Infektion = Tod – eine simple Gleichung, nach dem ersten Ableben kapiert und Grundlage für hoch spannende Ablenkungs- und Schleichmanöver. Ihr bekommt es auch mit Ansammlungen von verschiedenen Feindtypen zu tun, was Euch zu komplexeren Strategien zwingt und (später im Spiel) durchaus den Charme einer guten Partie Schach entwickelt – sofern Ihr nicht den Fehler begeht, auf Schwierigkeitsstufe “Leicht” und vielleicht sogar noch mit aktivierter Zielhilfe zu spielen. Davon raten wir ausdrücklich ab, da es den essenziellen Survival-Spielspaß-Aspekt massiv beschneidet.

Die Spielmechanik?

Für alle Ungeduldigen und Schubladen-Fans: The Last of Us fühlt sich in etwa an wie eine Mischung aus Red Dead Redemption (entdecken, mit abgeschwächtem Open-World-Charakter), Uncharted (taktische Deckungsgefechte), Metal Gear Solid (Schleichpassagen) und einem indizierten/beschlagnahmten Spiel aus dem Hause Rockstar (generelle Atmosphäre). Abstrakt betrachtet, besteht The Last of Us aus einem Wechsel aus Erkundungspassagen und Bereichen, die mit Gegnern gepflastert sind. Im Abenteuer-Part löst Ihr kleinere Rätsel (mit welchen Hilfsmitteln komme ich in den zweiten Stock des Gebäudes oder woher bekomme ich Strom für ein elektrisches Rolltor?), sucht Nützliches (Alkohol, Verbandszeug, Munition etc.) bzw. Bonusgegenstände (Comics) und ergötzt Euch am grandiosen Endzeit-Ambiente.?Der Wie-komme-ich-an-den-Gegnern-vorbei-Teil ist der spielerisch anspruchsvolle Gegenpart, der Euch das Adrenalin regelmäßig in die Blutbahn treibt.

Stellt Euch ein größeres Areal vor, in dem ein Dutzend Feinde patrouillieren (ob Infizierte oder Menschen ist egal). Bemerkt Euch ein Gegner, alarmiert er die ganze Meute, was in der Regel Euer Todesurteil bedeutet – denn mit einer solchen Übermacht könnt Ihr es nicht aufnehmen. Die Flucht weit weg von den Häschern und ein anschließendes Verstecken mag Euch vereinzelt noch den Hintern retten, unauffälliges und gezieltes Vorgehen ist jedoch die bessere Lösung. Also erst mal die Umgebung sondieren: Das geht einerseits mit langsamem Vortasten und Drehen der Kamera sperrt zudem Eure Lauscher auf – Menschen und Infizierte machen meist Geräusche. Die Entwickler geben Euch aber noch eine weitere Scan-Option an die Hand (allerdings nicht auf der höchsten Schwierigkeitsstufe “Überlebender”): Haltet R2 gedrückt und Eure Spielfigur wechselt in den Lausch-Modus – das Bild verliert an Farbe und Feinde im näheren Umkreis erscheinen weiß umrandet. Das funktioniert im Dunkeln und durch Wände hindurch.

Wer die Laufwege/Standorte der Widersacher kennt, ist in der Lage, eine Strategie auszuarbeiten, die in etwa so lauten könnte: Den ersten blinden Infizierten (Clicker) schleichend ignorieren, die beiden schlurfenden Gesellen (Runner) nacheinander unbemerkt von hinten ausschalten, den zweiten Clicker mit einem Flaschenwurf auf eine falsche Fährte schicken und den letzten Runner mit zwei Schrotflintensalven wegpusten – Bahn frei! Eure Optionen sind in den meisten Fällen vielfältig: Funktioniert eine Taktik nicht, probiert Ihr einfach eine andere aus.?Die könnte dann den verstärkten Einsatz von Meuchelwerkzeugen beinhalten, schließlich stehen Euch diverse Lang- und Kurzwaffen sowie explosive Wurfgeschosse zur Verfügung. Es gibt allerdings zwei Hürden: Zum einen ist die Munition in der Regel sehr knapp (selten habt Ihr zum Beispiel für die Schrotflinte mehr als acht Kugeln vorrätig), zum anderen sind Feuergefechte anspruchsvoller und bewusst ungeschliffener als in anderen Actionspielen. Das Zielen wirkt immer etwas wackelig, auch verzieht Euer Alter Ego gern mal einen Schuss – das erneute Anvisieren dauert dann eine gefühlte Ewigkeit, in der Euch die Feinde bequem aus der Deckung schießen können. Richtig gelesen: Treffer katapultieren Euch nicht selten auf den Rücken, dann seid Ihr erst recht verwundbar und braucht lange Sekunden, um Euch wieder aufzurappeln und zurückzufeuern. Ebenfalls knifflig: Aufgeschreckte menschliche Gegner teilen sich geschickt auf, flankieren Euch und drängen Euch so zum Handeln – hier ist nichts mit Kopf einziehen, warten und einen nach dem anderen bequem ausknipsen!

Marke Eigenbau?

Wie erwähnt, fährt The Last of Us die Survival-Schiene – das zieht sich durch bis zum Thema Lebensenergie. Euer Alter Ego regeneriert sich nicht von selbst, Ihr müsst aktiv heilend eingreifen. Nur sehr sporadisch findet Ihr kleinere Gesundheitsauffrischer irgendwo in Schubladen. In der Regel müsst Ihr Euer Medipack aus Einzelteilen (die es erst mal zu finden gilt) zusammenbauen: Via Select-Taste kramt Eure Spielfigur in ihrem Rucksack (das Spiel läuft derweil weiter!) und bastelt auf Knopfdruck das gewünschte Item – das dauert eine Weile, ebenso wie der nachfolgende Heilvorgang an sich. Ihr seid also gezwungen, Euch ein ruhiges Plätzchen zu suchen, um Eure Wunden zu versorgen.?

Mit dem Fertigen von Medipacks ist das Crafting-System allerdings noch nicht erschöpft: Sofern Ihr die notwendigen Bestandteile wie Scheren, Zucker oder Alkohol verfügbar habt, erstellt Ihr Items wie Molotowcocktails, Nagelbomben oder verheerende Upgrades für Eure Nahkampfwaffe (Eisenrohr, Axt etc.), die Gegner mit einem Schlag ins Jenseits befördern. Apropos Waffen: Findet Ihr eine Werkbank, dürft Ihr Eure Wummen verbessern – etwa mit größerem Magazin, schnellerer Nachladezeit oder einem Zielfernrohr. Schließlich lässt sich auch Eure Spielfigur upgraden: Erhöht u.a. die Reichweite des Lausch-Modus, reduziert das Wackeln beim Zielen oder werdet zum Messerkill-Experten.

Grafik und Sound?

Wir haben es schon erwähnt: The Last of Us erreicht nicht die fast fehlerlose Optik eines Uncharted 3 – wer genau hinsieht, entdeckt Pop-Ups, Draw-Ins, unscharfe Texturen sowie den ein oder anderen verschwindenden Gegenstand, und die Bildrate geht ebenfalls immer mal wieder in die Knie. Dennoch: Visuell ist Naughty Dogs Endzeit-Drama eine Bombe, gefüllt mit verschwenderischen Details, wunderbaren Animationen und generell glaubhaft-abgefucktem “Am Arsch”-Look. Wir kennen nur wenige Spiele, die ein Szenario in dieser Perfektion umsetzen.?

Ebenfalls perfekt passend ist die Akustik: Die Entwickler widerstanden der Versuchung, mit einem dramatischen Score die Atmosphäre steigern zu wollen. Nur an wenigen Stellen begleiten Euch spärliche Melodien, gezupft auf einer Akustikgitarre. Den großen Teil Eurer Reise teilt Ihr mit den von Euch verursachten Geräuschen, dem Pfeifen des Windes, dem Zwitschern von Vögeln und anderen subtilen Umgebungsgeräuschen – Ihr erhaltet genügend Raum, um Eure Blicke und Gedanken schweifen zu lassen. Genauso subtil wie passend löste Naughty Dog das Kapitel “Wie erkenne ich, ob ich gleich entdeckt werde?”: Befindet Ihr Euch in der Sichtlinie eines Feindes, ertönt ein tieffrequentes Rauschen, das anschwillt, je näher Ihr dem Auffliegen seid. In den oft komplexen Schauplätzen eine wirklich clevere Art der Rückmeldung. Nicht weniger clever, weil maximal verstörend, sind die Laute der Infizierten: unvermitteltes Schreien, herzzerreißendes Jammern, durch Mark und Bein gehende gutturale Erstickungslaute, abgrundtiefes Grollen – uns rutschte mehr als einmal das Herz in die Hose! In Sachen Surround-Sound haben wir nichts zu meckern: Der Klang verteilt sich weiträumig, die Stimmen sind einwandfrei verständlich.

Oliver Schultes meint: Es ist lange her, dass mich ein Spiel so vereinnahmt hat. Ich muss fast sechs Jahre zurückgehen und einen meiner All-Time-Classics als Vergleich bemühen: BioShock. Wie eben jener Ego-Shooter lebt The Last of Us von seiner Atmosphäre und der bis ins Detail glaubwürdig konstruierten Welt, die ihre Geschichte nicht mit Holzhammer-Zwischensequenzen und anderen narrativen Krücken erzählt. Hinzu kommen bei Naughty Dogs Endzeit-Drama Charaktermodelle, die mit ihrer peniblen Gestaltung und Mimik alles bisher Dagewesene wegfegen: Diese Figuren transportieren Gefühle, und sie haben mich tatsächlich berührt und zum Nachdenken angeregt – vor allem die letzte halbe Stunde werde ich wohl nie vergessen. Wenn man The Last of Us in seine Einzelteile aufdröselt, verliert es etwas an Glanz: Es gibt Spiele, die technisch noch eindrucksvoller sind (Uncharted-Reihe), die den Schleich-Aspekt konsequenter ausreizen (Metal Gear-Reihe), die eine weniger vorhersehbare Geschichte erzählen (BioShock) und die mehr Freiheiten bieten, Aufgaben zu lösen (Dishonored). Letztlich zählt aber das Gesamterlebnis, und das ist schlicht herausragend! Selten fühlte ich mich bei Action-Szenen mehr gefordert, selten haben Monster meine Nerven stärker strapaziert, selten hat mich eine Welt aus Polygonen und Texturen so sehr zum Staunen gebracht und noch nie habe ich in einem Spiel so überzeugende Charaktere erlebt. Warum noch mal brauchen wir eine neue Konsolengeneration?

Tobias Kujawa meint: Cormac McCarthys Roman Die Straße finde ich grandios, der Schauplatz von I am Legend hat mir sehr gut gefallen und in der verstrahlten Welt von Fallout 3 war ich ewig unterwegs – ja, ich bin ein Endzeit-Fan. Da kam mir Naughty Dogs The Last of Us gerade recht – und die Uncharted-Macher haben voll abgeliefert. Nicht unbedingt in puncto Hauptgeschichte, aber die Spielwelt beeindruckt und fasziniert ungemein. Mit detailliert gestalteten Szenarien, beiläufigen Unterhaltungen und vielen sammelbaren Notizen und Tonaufnahmen schildert The Last of Us glaubhaft und in teils atemberaubenden Bildern, wie die Welt 20 Jahre nach dem großen Crash aussehen könnte. Und sie saugte mich im Laufe der überraschend langen Geschichte immer mehr ein. Im letzten Spielviertel überschlagen sich die Ereignisse. Wenn man denkt, das Ende ist nah, geht es doch nochmals weiter und wird nochmals ein Stück besser. Der Endzeit-Fan in mir freut sich über all dies, für den Gamer lohnt sich das Werk sowieso: die kniffligen Aufeinandertreffen mit Infizierten und Räubern fordern dank enger Räume, variabler Patrouillenwege, knapper Munition und wenig Lebensenergie, dank Listen-Modus kommen aber auch Nicht-Hitmänner zu Rande. Zwischendurch freut sich das Sammlerherz über allerlei nützlichen (zum aufrüsten und aufleveln) und unnützen (Comics, Dogtags) Plunder. Nur komisch, dass nirgendwo Messer rumliegen, dann könnte ich mir die ewige Suche nach Scheren und Klebeband sparen… Das Prunkstück des Spiels ist aber ganz klar die Beziehung zwischen Ellie und Joel. Auf der einen Seite die neugierige Göre, welche die Welt nur nach der Apokalypse kennt, auf der anderen Seite der verbitterte Joel, der sich noch an die guten alten Tage erinnern kann. Wie die beiden zusammenarbeiten, sich streiten und stetig zusammenwachsen, gefällt mir hier fast besser als Bookers Beziehung zu Elisabeth in BioShock Infinite. Insgesamt ist The Last of Us ein echter Knaller, den man wirklich nur vollkommen zu schätzen weiß, wenn man ihn voll ausgekostet hat. Also Rucksack geschnürt und durchhalten!

Pro:

  • absolut glaubwürdige, maximal liebevoll gestaltete Endzeit-Welt?
  • sensationell modellierte Charaktere?
  • motivierender Mix aus Erkunden und Survival-Action?
  • clevere, mit unterschiedlichen Verhaltensweisen versehene Feinde?
  • viele Freiheiten, Situationen zu meistern?
  • Crafting-System sinnvoll eingebunden?
  • tolle Grafik, klasse Sound?
  • New Game+ sowie ein extrem herausfordernder “Überlebender”-Modus, in dem zum Beispiel der Lausch-Modus nicht verfügbar ist

Contra:

  • Grafik nicht so hochglanzpoliert wie bei Uncharted 3: Pop-Ups, Draw-Ins und verwaschene Texturen kratzen am Lack
  • Ausgangssituation hat Logiklücken (Pilzsporen würden sich überall in der Luft verbreiten, auf Kleidung haften und nicht nur in abgegrenzten Arealen existieren)
  • Schwierigkeitsstufe “Leicht” mit zuschaltbarer Zielerfassung versaut das packende Survival-Erlebnis – unbedingt meiden!

Ein Survival-Trip, den Ihr dank traumhafter Endzeit-Kulisse, überzeugenden Charakteren und packendem Spielablauf nie vergessen werdet!

Singleplayer93
Multiplayer
Grafik
Sound
ramazzotti
I, MANIAC
Maniac
ramazzotti

Auch wenn ich 4players nicht viel abgewinnen kann, aber der Satz ausm Test-Fazit triffts definitiv.””Ich habe selten in einem Spiel so oft aufgeatmet, so stark mitgefiebert und so viel Angst vor dem Ende gehabt.””

ramazzotti
I, MANIAC
Maniac
ramazzotti

So – bin durch. Was ein Ritt.Das erste Spieldrittel hatte mich nicht so gepackt. Es war recht zäh mMn und ich hätte mir hier und da ein wenig mehr Hintergrundwissen / Infos über die Seuche gewünscht – wieso, weshalb, warum etc.Aber gut – gabs halt nicht. Egal.Das was aber dann bis zum Abspann folgte, war – wartet, es kommt gleich… – …Legendär !Es war intensiv, emotional, hart, brutal, nachdenklich, witzig, intelligent und und und.Ich gehöre ja auch zur Sippe der Endzeit-Fetischisten und The Last of Us zeigt warum ich unser Hobby so liebe. Beim spielen kommen einen zwangsläufig diverse Spielfilme in den Sinn. Ob nun – wie im Test erwähnt – [b]The Road[/b], oder auch [b]The Book of Eli, Children of Men[/b] oder [b]I am Legend[/b]. Alles – mehr oder weniger – gute Streifen. Das Spiel hat aber hier den Spielfilmen so viel voraus. Und das was in The Last of Us vermittelt wird, kann ein Film – so gut er auch sein mag – einfach nicht liefern.Deswegen – Danke Naughty Dog. Mission accomplished. Ich hätte mich auch noch bis zum Ende der Welt durchgekämpft.Beim nächsten Uncharted dann bitte auch eine intelligente Story, ne intelligente KI, keine Baumschul-Rätsel und ne Balance von 50/50 was Action und Rätsel angeht. Dann bleiben wir Freunde ;)Hach – watt war das geil.

ramazzotti
I, MANIAC
Maniac
ramazzotti

gerade großes sniper-kino gehabt…. dann, kamen tränen. hatt ich seit FF IX nicht mehr. ich bin noch voll daneben, erstmal eine rooken…

Max Snake
I, MANIAC
Epic MAN!AC
Max Snake

@Herr Schultes Sie haben Post bekommen.

ramazzotti
I, MANIAC
Maniac
ramazzotti

@osberuhigt ;)von wegen easter egg – ich meine ein verkapptes transporter-kino-plakat entdeckt zu haben

Max Snake
I, MANIAC
Epic MAN!AC
Max Snake

Ist schwierig es zu schreiben. Ich schicke dir bald ein E – Mail wenn es kein problem ist.

Max Snake
I, MANIAC
Epic MAN!AC
Max Snake

In der Kinderzimmer habe ich was entdeckt.

Max Snake
I, MANIAC
Epic MAN!AC
Max Snake

@Herr Schultes Hatten Sie auch ein Easter Egg gefunden bei The Last Of Us?

ramazzotti
I, MANIAC
Maniac
ramazzotti

@osdanke für die antwort – ich bin auch grundsätzlich jemand, der die umgebung förmlich aufsaugt, kleinigkeiten und dinge bemerkt, die den meisten nicht auffallen. und das ist auch alles geil in TLOU – aber – geflashed hats mich noch net. bin aber guter d

ramazzotti
I, MANIAC
Maniac
ramazzotti

moin kollegas,frage an die, die es schon durch haben: ab wann geht das teil denn richtig ab? der prolog war scheisse geil, aber die ersten 5 spielstunden werden dem überhaupt nicht gerecht mMn. spiel auf hard und bin grad mit der karre in pittsburgh angekommen und die story bis dahin ist eher mau. im großen und ganzen eine relativ stupide – schön anzusehende – hetzjagd von einem ort zum anderen, ohne zu wissen was eigentlich – genau – sache ist. wie gesagt der anfang war zäh und bis jetzt bin ich eher entäuscht, auch wenn setting, mimik, engl. sprachausgb. grandios sind… bitte um spoilerfreie aufklärung….

Saldek
I, MANIAC
Maniac (Mark II)
Saldek

Meine Meinung (aus dem Forum): Habe es eben beendet. Wow, jetzt brauche ich erstmal etwas Zeit. Was für ein Überspiel. Wohl eins der besten aller Zeiten. Die Charaktere sind so unglaublich gut, die tragen das gesamte Spiel. Da verzeihe ich es gerne wenn die eigentliche Spielmechanik eher konventionell (aber trotzdem top) ist.3x habe ich sogar von The last of us geträumt. Ich bin 29 und habe vorher noch nie von nem Game geträumt. Wäre vor diesem Titel auch irgendwie nerdig gewesen. Aber das hier ist schon große Erzählkunst. Ich mag Road Movies ja eh, aber hier erzählt jeder Winkel eine kleine Geschichte. Fotos an den Wänden, vermoderte Auto-Karosserien, der halb gepackte Koffer auf nem Bett. Kopfkino! Stupides Durchlaufen wird dem Titel nicht gerecht. Das kannte ich vorher so nur von Half Life 2… und das kam 2004. Oben drauf der dezente Soundtrack von Santaolalla, einem meiner Lieblingsmusiker.Gegen Ende legt das Spiel nochmal zu. Nachteilig empfinde ich nur das es zu viel Munition gibt. Habe viele Konfrontationen gemieden, was extrem Spannung bringt. Allerdings ist es dann etwas unbefriedigend wenn man im nächsten Raum wieder massenhaft Munition findet die man wegen vollem Inventar nicht aufnehmen kann.Außerdem das Spiel unbedingt auf englisch zocken. Die deutsche Synchro ist ok, verfälscht die Charaktere aber ziemlich. Bei so einem Spiel geht es eben nicht nur um den oberflächlichen Inhalt eines Dialogs, sondern vor allem um Ausdruck und Charakter der Synchronsprecher.

Ullus
I, MANIAC
Gold MAN!AC
Ullus

Was e Spiel, was e Spiel, was e Spiel !!!!Ich spiels gerade, ohne Witz, Dark Souls und The Last of Us sind die besten PS3 Games.Last of us ist so dermassen realistisch und authentisch,brutal, gefühlvoll,spannend, wendungsreich usw.Wahnsinn ! Unbedingt spielen…..

Playchief86
I, MANIAC
Profi (Level 1)
Playchief86

hallo Leute ich hab da mal eine frage an euch allen ich liebe die uncharted reihe und ich hab gehört das the last of us von den machern der uncharted reihe ist meine frage an euch ist es zu empfehlen sich das spiel zu kaufen

dmhvader
I, MANIAC
Maniac (Mark III)
dmhvader

Gestern endlich als Überlender+ durch – puuh, was ist das spannend und teilweise nervenaufreibend: Kein Lauschen möglich und kaum was zum Einsacken da! Aber geschafft! Geiles Game!

Next Snake
I, MANIAC
Profi (Level 2)
Next Snake

Das erklärt die unterschiedlich langen Ladezeiten, war schon etwas ungewöhnlich.Auch gut, das ich nicht zusätzlich noch auf das manuelle Speichern verzichte.Danke für die Info 😉

Richie1982
I, MANIAC
Profi (Level 3)
Richie1982

[quote=Next Snake][…] Dafür war heute Abend die Ladezeit mal wieder sehr lang, schade, nach den zwei mal echt kurzen Ladezeiten gestern, hatte ich gehofft, die lange Ladezeiten wären nur am Anfang gewesen.[/quote]Das Problem hatte ich auch. Ist ein mittlerweile behobener Bug.[quote] The Last of Us: Autosave-Bug laut Naughty Dog behoben[…] Der Autosave-Bug, der gestern noch für etwas Unruhe im Netz sorgte, konnte mittlerweile behoben werden. Was ihr dafür tun müsst?Fast gar nichts, denn laut den Entwicklern konnte der Speicherfehler serverseitig behoben werden. Lediglich ein Neustart des Spiels mit vorherigem, manuellen Absichern sei euch ans Herz gelegt, um dem Bug garantiert aus dem Weg zu gehen und The Last of Us frustfrei genießen zu können.Quelle: [url]http://www.areagames.de/artikel/detail/The-Last-of-Us-Autosave-Bug-laut-Naughty-Dog-behoben/125082[/url][/quote]

ninboxstation
I, MANIAC
Maniac
ninboxstation

habe “”News”” zur Schwierigkeitsgrade (bedankt Euch an Tombstone84, für die Info)””Ein Hinweis fürs New Game+, der Schwierigkeitsgrad richtet sich nach dem ersten Durchgang… sprich, wenn ich es auf Normal beende kann ich ein New Game + nur auf Leicht oder Normal starten!””=> ev. noch ein Grund es auf Hard direkt anzufangen (und wenn möglich InGAme nicht um zu stellen)(ua. dieses Info hätten uns die Reviewer mitteilen müssen..)______________________________[quote=Sauerland ist Schauerland]

Danke für die Ausführung.

Du hast Recht, Schleichspiele muss man auf einer höheren Stufe spielen. Z.B. ist Hitman auf normal ein schlechter Witz. Auch Rollenspiele und Shooter wie Amalur, Spec Ops und Uncharted entfalten ihr ganzes Potential erst auf einer Stufe, wo die Gegner taktieren und nicht billiges Kanonenfutter sind.

[/quote]das kann ich zustimmen, einige Games entfalten sich erst auf höhere Stuffen… (oder geben ne höherer Spannung) vorallem Stealth games.. (aber auch einige “”gute”” Shooter oder zt. komplexe “”RPGs””.., sie Skyrim)wer nicht mit solche “”Spannungen”” (auf höhere Stuffen) gewohnt ist (oder generell Survival Games wenig spielt), wird Last of Us ev. noch “”extrem”” geiler oder frischer empfinden als andere… (die bereits solche “”hart aber Spannende”” Gameplay, wärhend dieses Gen erlebt hatten.. oder eben Survival-ähnliche Games bereits kennen..)trotzdem ist Last of Us ein Meilenstein…(hat die besten Elemente von ua. Metro, ZomibU, Dishonored und TWD perfekt zusammen gemischt, aber auch einige feine ..und reaslistische..””Erweiterungen”” damit vollbracht irgendwie)

captain carot
I, MANIAC
Epic MAN!AC
captain carot

Vielleicht, weil es vor allem ein SP-Erlebnis ist. Nur ne Vermutung, hab ja keine eigene PS3.

The Dead Ishimura
I, MANIAC
Profi (Level 2)
The Dead Ishimura

@Snake & Seska, meine Konsole ist ausreichend belüftet, das mit dem “”Speichert, bitte warten”” weiß ich auch, aber bei mir war das eingefroren und man konnte auch weder speichern noch beenden anwählen, habe extra noch ‘ne Weile gewartet, aber da ging nicht

Seska1973
I, MANIAC
Gold MAN!AC
Seska1973

[quote=Next Snake]

Meine steht auf einem eigenem Regalbrett, um ausreichend Belüftet zu sein, aber bisher ist sie mir bei The last of Us auch noch nicht abgestürzt.
Dafür war heute Abend die Ladezeit mal wieder sehr lang, schade, nach den zwei mal echt kurzen Ladezeiten gestern, hatte ich gehofft, die lange Ladezeiten wären nur am Anfang gewesen.

[/quote]Irgend ne Möglichkeit ne andere Festplatte einzubauen? Vielleicht ist dein Problem das. Ich selbst kann dir da ned Weiterhelfen, ich habe es selbst noch nie gemacht

Next Snake
I, MANIAC
Profi (Level 2)
Next Snake

Meine steht auf einem eigenem Regalbrett, um ausreichend Belüftet zu sein, aber bisher ist sie mir bei The last of Us auch noch nicht abgestürzt.Dafür war heute Abend die Ladezeit mal wieder sehr lang, schade, nach den zwei mal echt kurzen Ladezeiten gestern, hatte ich gehofft, die lange Ladezeiten wären nur am Anfang gewesen.

Seska1973
I, MANIAC
Gold MAN!AC
Seska1973

Ist eure Konsolen gut mit “”Frischluft”” versorgt? Ich hier habe z.b. meine Konsolen in so nen TV Rack Turm. An den Seiten habe ich mir aus nem PC Fachgeschäft kleine Lüfter besorgt mit Netzteil, und dank eines Netzstecker Schalter, springen die Lüfter mit an. So wird immer frische Luft von der Seite angesaugt und warme Luft der Konsole abtransportiert. Bisher ist mir noch nichts aufgefallen. Bis auf den PS3 Browser ist Sie mir noch nicht.. Moment, gestern nach fast 4 std Remember Me, ist Sie einfach eingefroren. Aber anscheinend hatte ich Glück nach einem “”Powerknopf für einige Sekunden halten, bis Sie ausgeht!”” ging alles wieder. Dank Waypoints Speicherung ist nicht viel passiert. Hoffe Sie hält durch, bis Sie von der PS4 abgelöst wird. Habe nicht vor mir ne 2te PS3 zu kaufen, in der Zeit. Ist eine PS3 80Gig der ersten Stunde. Bisher läuft sie noch

Next Snake
I, MANIAC
Profi (Level 2)
Next Snake

Wenn ich Speichern möchte, steht da auch bei mir generell “”Automatische Speicherung, bitte warten””, das Spiel scheint permanent selbst zu speichern.Wollte es schon ohne eigene Speicherung abschalten, hab da aber auch schon schlechte Erfahrung gemacht ;)So warte ich einfach, bis die Automatische Speicherung fertig ist, dauert normal nur unter einer Minute, länger hatte es zumindest bei mir noch nie gedauert, kann also gut sein, das sich bei dir das Spiel aufgehängt hatte.Sehr sehr lange Ladezeiten hatte ich die ersten male auch, seit gestern Abend lädt das Spiel aber sehr schnell, nur einige Sec. vom Startbildschirm, bis ich im Spiel bin, nach den langen Ladezeiten am Anfang war ich echt überrascht.Ich denke bei den ersten Starts werden noch einige Daten auf die Festplatte geschrieben, ähnlich macht es ja auch GT5.

ninboxstation
I, MANIAC
Maniac
ninboxstation

[quote=Tobias Kujawa]

es ist halt extrem schwer, sowas einzuschätzen. Für den einen ist “”hard”” eben normal, für den anderen ist “”normal”” schon anspruchsvoll. Das kommt halt aufs persönliche Können an. Ich fand es zum Beispiel auf “”normal”” anspruchsvoll genug, unser Praktikant Philipp hatte erst auf “”schwer”” so richtig Spaß. Wer hat jetzt recht?

[/quote]stimmt, nicht alle Spieler haben die gleiche (Core) Erfahrungen (Spiel, Alters ect. Abhängig) .. und andere emfinden “”Frust”” bereits bei Stellen, die sie 2-3 mal Wiederholen müssen.., andere emfinden es ev. erst ab der 5-6 Wiederholung… (und für andere kommts drauf an, wie welcher Freunquenz die “”Fruststellen”” vorkommen ect.)aber anderseits, emfinden andere Games als “”ok-isch, mittelmässig, gut, sehr gut, super, ect..””, je nach persönliche Geschmack, Genre Bevorzugung, Setting lieblings, Action Ausrichtung ect. … ,fast genaus so “”Unterschiedlich”” wie die Schwierigkeitsgrade (Ansprüche und Frusttoleranze ect.)_die meisten die M! Games durchgehend verfolgen/lesen sind eher “”Core”” Gamer..Casuals lesen solche Zeitschriften eher weniger…, Kids sind zt. “”Frusttoleraner”” und können zt. besser Gamen als wir denken,…solche Gamer, die Games tendeziel bereits auf “”normal”” an die Grenze empfinden, werden schon gar nicht an hard denken; .. aber heute sind Games tendeziel auf “”hard”” für uns “”Core”” gamer gedacht.. (und normal eher für die “”Casuals””…etwas “”übertrieben”” gesagt)resp. man muss es halt abschätzen, wie wenn Games bereits auf normal “”frusten”” und man davon berichtet, kann man “”grundsäztlich”” davon ausgehen dass das Game frustet…ebenfalls wenn Games auf hard “”frusten””, und man davon berichtet, kann man ebenfalls “”grundsäztlich”” davon ausgehen… man kann ja noch darafu hinweissen “”Tester so und so hat ein eher niedriger, mittel, oder hohher Frusttoleranz””,….könnte man bereis bei den M! Game Reviewer Profile darauf hinweise, wo zb seht “”Profi für Action-Adventure, Shooter ect.. . (ev. je nach pesönliche Verfassung, wie zB ein Jetlag von Ferien, hat ein “”mittelmässisger Frusttoleranter”” nur diesen Monat bei den Tests nur ein “”niedriger Frusttoleranz”” oder so….. und es sollten eh eher “”Fursttoleranter”” Games auf hard testen….)__gewisse Games entfalten sich echt zt. erst auf hard (oder Höher) , zb. Halos, Bethesdas, Bioshock Infinite Surivival oder Horror games.., andere Games werden echt zt. “”unspielbar”” auf höhere Stuffen (vorallem beim ersetn Druchlauf.. oder zt. Games aus Japan, die sind oft auf hard wirklich “”hart”” .. Nintendo eher ausgeschlossen..)und andere Games haben “”Schwankende”” Frusttellen.. (sind am Anfang perfekt auf hard, werden aber gegen End unspielbar… .ect…. aber Games von “”Top”” Herstellen, sind eher “”gut balanciert)diese Infos sind zt. wichtig und gehören zur vollständigen Berichtserstattung (aber es braucht “”mehr”” Tester, die “”riskieren”” die Games direkt auf Hard zu spielen…,, ..und wenn man erst nach dem Durchspielen auf hard umstellt, ist nicht das gleiche, als wenn man ohne Vorkenntisse dirket zum ersten mal auf hard spielt.. selbst diese Unterschiede sollte in den Reviewer berüchsichtig werden… und nicht wenn’s erst ein Monat im “”Nachspiel”” vorkommt… denn einige brauchen die Infos bereits vorher… und überhaupt könnte man Spieler auf die diverse Stuffen “”sensibilieren”” resp. man wird ev. öfter die “”normale”” Stuffe zu recht in Frage stellen und “”über den Tellerand”” gucken.. (und zB mal ein Halo direkt auf Veteran anfangen…)