The Lego Movie 2 Videogame – im Test (PS4)

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Nanu: Das Lego Movie 2-Spiel lässt die altbewährte Lego-Formel hinter sich und orientiert sich stattdessen an Lego Worlds. Augenscheinlichste Änderung ist die Grafik: Statt detaillierter Render-Schauplätze, in denen sich Lego-Figuren und -Objekte tummeln, besteht im Systar-System alles aus Bausteinen. Das sieht zwar weniger hübsch und vereinzelt sogar hässlich aus, ist aber stilis­tisch konsequenter. Andere Neue­rungen offenbaren das Tutorial sowie die folgenden zehn Stunden Spielzeit: In sieben weitgehend frei erkundbaren Welten sucht Ihr lila Bausteine, um die nächste Welt freizuschalten. ­Diese verdient Ihr auch, indem Ihr Auftraggeber besucht und für sie etwas baut, einsammelt oder ein paar Gegner verhaut.

Neuerdings gibt es auch versteckte Loot-Boxen mit klassischer Steinchen-Währung sowie den neuen Ressourcen und Relikten. Ressourcen sind verschiedenfarbige Bausteine, die Ihr auch durch Zertrümmern entsprechend gefärbter Objekte bekommt. Relikte öffnet Ihr in ­Geschäften, die es in jeder Welt gibt. Darin befinden sich Charaktere, Baupläne und Items. Letztere sind meist nur kosmetische Gimmicks, darunter verschiedene Waffen oder ein Fernrohr. Die wichtigen Items, mit denen Ihr viele kleine Aufgaben löst, um die einzelnen Schauplätze zu erkunden, bekommt Ihr automatisch – baut einen Sprinkler, um Feuer zu löschen, oder ein Trampolin, um höher zu springen. Mittels Scanner registriert Ihr zahlreiche Objekte, um sie anschließend auf Eurem eigenen Grundstück nachzubauen und dieses nach Euren Wünschen zu gestalten.

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