Tony Hawk’s American Wasteland – im Klassik-Test (360)

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Mit American Wasteland geht die Tony Hawk-Serie in die siebte Runde und präsentiert sich mit einem frischen Konzept. Auch bei der Xbox-360-Umsetzung absolviert Ihr nicht mehr in vorgegebener Reihenfolge abgeschlossene Levels, sondern tummelt Euch in einer für Skateboarder idealisierten Version von Los Angeles. Habt Ihr im Story-Modus die entsprechenden Bereiche erst einmal freigespielt, erkundet Ihr völlig frei neun Gebiete (fünf Stadtteile und vier flippigere Örtlichkeiten), die nahtlos miteinander verbunden sind. Mittels eines eingeblendeten Radars spürt Ihr Leute auf, die Euch Aufgaben stellen – je nach Kategorie setzen diese die Geschichte fort oder Ihr verdient Euch z.B. ein paar Dollar, um damit neue Outfits oder Boards zu kaufen. Wer will, kann zwischendurch dem Rollbrett entsagen und dafür mit BMX-Rädern tricksen sowie sich später mit dem ‘Zweirad-Tony’ Mat Hoffman messen.

Neben dem neuen Sportgerät hat Neversoft auch eine Hand voll neuer Tricks eingebaut, darunter der coole Bert Slide, skurrile Wandläufe und mehr Varianten für Manual und ­Natas Spin. Traditionalisten werden ebenfalls beglückt, denn im Klassik-Modus skatet Ihr durch ein halbes Dutzend Levels aus früheren Teilen und jagt wie seinerzeit High Scores und Buchstaben-Combos. Online geht’s wie auf der Xbox zur Sache – Ihr könnt zu acht spielen, aber keine Eigenbau-Parks oder Tricks austauschen. Auch sonst hebt sich die 360-Fassung wenig von den kleinen Brüdern ab: Die Bildrate bleibt jetzt endgültig stabil, höher aufgelöste Texturen und schönere Spiegeleffekte z.B. in Glasfenstern lassen die stärkere Hardware zwar erahnen, die Charaktermodelle und Animationen blieben aber weitgehend identisch.

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