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Profis schenken sich Übungs-Kinkerlitzchen und fahren gleich in der ”großen” Saisonveranstaltung los. Damit Ihr von Position 20 (Ihr startet immer als Schlußlicht des Feldes!) den Weg an die Spitze schafft, bastelt Ihr vor dem Rennen an den wichtigsten Einstellungen Eures Wagens. Ihr baut ein manuelles oder ein Automatik- Getriebe ein, zieht einen von drei Reifentypen auf (Drift, Normal, Regen) und legt den Härtegrad der Stoßdämpfer fest. Die Intensität der Analogsteuerung wird ebenfalls in drei Stufen eingestellt. Einmal gestartet, wählt Ihr mit den ”C”-Knöpfen die Ansicht von hinten oder aus dem Cockpit: Mit eingeblendeter Motorhaube habt Ihr einen Rückspiegel, um Gegner beim Überholversuch zu blocken. Ohne sichtbare Blechschnauze werden Euch statt des Spiegels Zeit- und Rundendaten angezeigt.
Im harten Rally-Geschäft zählt dann nur noch noch eins: Driften, was das Zeug hält! Pausenlos am Limit, schlängelt Ihr Euch durch unwegsame Küstenserpentinen, düst durch sandige Canyons und poltert über hügelige Gebirgspässe. Gefährlich wird’s bei unübersichtlichen Felsbegrenzungen. Schlittert Ihr nämlich aufgrund mangelnder Bodenhaftung aus der Kurve, hängt Ihr mit starker Neigung am Gestein und versucht, durch wohldosiertes Einlenken zeitraubendes Umkippen des Fahrzeugs zu vermeiden. Donnert Ihr frontal in eine Bande, fliegt Euer Bolide meterhoch durch die Luft – solch spektakuläre Ausrutscher werfen Euch weit zurück. Um Fahrfehler wieder auszugleichen, sucht Ihr nach Abkürzungen: Meist macht Ihr durch versiertes Manövrieren auf versteckten Trampelpfaden einige Plätze gut, ansonsten überholt Ihr die rasante CPU-Meute durch millimetergenaues Vorbeidriften in der Kurve.
Mit dem vibrierenden ”Rumble”-Pack (wird direkt vor dem Rennen eingestöpselt) kommt zusätzlich authentisches Schotter-Ambiente auf. Nach dem Zieleinlauf betrachtet Ihr eine Wiederholung und studiert die noch benötigten Punkte für die Liga-Qualifikation.









fand das fahrverhalten nicht schlecht und die spiegelnden pfützen sahen toll aus.
aber world driver championship war die klare nr1 auf der konsole
Rennspiele mit Autos hatten auf dem N64 anfangs ihre Startschwierigkeiten. Später sind ja einige ordentliche Vertreter erschienen. Ansonsten hatte das N64 aber von Beginn an eine Reihe wirklich guter Racer – da aber halt eben eher im Fun-, SciFi- und Sportbereich.
“Top Gear Rally” war sicherlich kein absolutes Highlight, aber die bereits in den Kommentaren angesprochene Driftmechanik hat richtig Spaß gemacht. Für ein Rennspiel der N64-Anfangszeit fand ich das schon richtig gut – zumal es meiner Meinung nach auch besser war als sein direkter Nachfolger.
Rennspiele waren nicht gerade das Zuhause fürs n64 natürlich die fun Racer
Aber ernsthafte alternativen waren sehr rar..
Ich besaß auch erst ein n64 mit 9 spielen aber ich konnte der playstation irgendwann nicht mehr widerstehen mit Colin mc ray,gran Turismo uvm
War ich an Bord
Das n64 hab ich dann verkauft.
Es war nicht schlecht aber
….seit dem hab ich nur playstation und wie man sieht nicht viel mit verkehrt gemacht
Das einzige realistische Rennspiel, mit dem ich Spaß hatte (selbst bei Gran tourismo war ich nur am Gähnen). Stimme da Ghostdog zu, die Strecken mit ihren verschiedenen Jahreszeiten und vor allem Abkürzungen machten Spaß.
War damals ein Weihnachtsgeschenk gewesen. 🙂
“die diesig-monotone Polygon-Ödnis ”
Für mich war das Spiel in sich stimmig. Die Strecken besaßen ihre eigene Note. Besonders die Küstenstrecke hat es mir damals angetant. Mit Freunden wurde auch fleißig am Fuhrpark lackiert. 😀
Top Gear war schon gut, dass driften hat mir richtig Spaß gemacht.
Diddy Kong Racing, Mario Kart 64, Extreme G, F-Zero, den Star Wars Racer und Wave Race müssten die einzigen Rennspiele gewesen sein, die ich auf dem N64 gespielt habe.
Ansonsten fand ich da die Playstation in Sachen Rennspiele besser bestückt.
Für den Saturn hatte ich sogar nur Daytona USA und Sega Rally.