Trifox – im Test (Xbox Series X / Switch)

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Ist es mutig oder tollkühn, wenn ein Entwicklerteam als Erstlingswerk einen 3D-Abenteuer auftischt, das einen schon im ersten Moment an zig offensichtliche und in der Regel interessantere Vorbilder erinnert?

So oder so ist Trifox ein recht typischer Vertreter der “Rumlaufen, hauen, hüpfen”-Sorte, bei dem man das Geschenen von schräg oben verfolgt. Hier schlüpft Ihr in die Rolle eines Fuchses, der vier Welten auf der Suche nach seiner geklauten Fernbedienung abklappert und dabei natürlich Gegner vermöbelt und ein paar Rätsel löst.

Viel Augenmerk wird auf die “Charakterentwicklung” gelegt, denn Ihr könnt aus drei Klassen mit eigenen Vor- und Nachteilen wählen und ein paar Dutzend Attacken freispielen, von denen bis zu vier frei gemischt auf die Schultertasten gelegt werden. Das verspricht theoretisch ordentlich Ausprobier-Potenzial – dumm nur, dass das Spielgeschehen ansonsten komplett durchschnittlich verläuft, stets ein irgendwie zähes Gefühl vermittelt und die Low-Poly-Optik technisch zwar sauber dargestellt wird, aber ein gewisses Charme-Defizit hat.

Mittelmäßiger Action-Hüpfer mit ein paar eigenen Ansätzen, die ihn aber nicht wirklich interessanter machen.

Singleplayer57
Multiplayer
Grafik
Sound