True Crime: New York City – im Klassik-Test (Xbox)

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Doch nicht alles dreht sich ums liebe Geld: Im Verlauf Eures Abenteuers ­erhaltet Ihr vier große Aufträge: Zu Beginn des Spiels müsst Ihr das ­Magdalena-Kartell zerschlagen: Mit Eurem Ziehvater Terry sammelt Ihr Informationen, landet kurzzeitig in der Nervenklinik und zum großen Finale liefert sich Marcus ein wildes Schußgefecht in der Oper. Zudem wartet am Ende einer Monstermission der fiese Boss: Jagt ein Drachenboot in die Luft oder duckt Euch vor tückischen Angriffen eines Lastenträgers in luftiger Höhe. Nach erfolgreichem ­Abschluss des ersten Auftrags stehen Euch drei weitere Fälle offen. Die Reihenfolge bleibt Euch überlassen – vielleicht wartet am Ende sogar noch eine Extramission?

Doch das non-­lineare True Crime: New York City bietet noch viel mehr: In illegalen Straßenrennen brettert Ihr gegen gnadenlose Konkurrenten durch die Nacht. Das Beste: Wenn Ihr am Ende die Rennveranstalterin stellt, könnt Ihr sie festnehmen. Außerdem schaltet Euer Draufgänger unrechtmäßige Kampfarenen frei, indem er sich in schäbigen Bars prügelt. Über Polizeifunk erhaltet Ihr zudem zusätzliche, kleine Aufträge: Nehmt einen durchgeknallten Büro-Angestellten fest, stellt einen Straßenrowdy oder ­beschützt den miserablen DJ vor aufgebrachten Gästen. Im Verlauf der Geschichte eignet Ihr Euch fünf verschiedene Kampfstile an: Diese reichen vom Straßenkampf bis hin zum Thai-Boxen. Auch das große Waffensortiment von der kleinen Pistole bis zur durchschlagskräftigen Schrotflinte kann sich sehen lassen: Dank automatischer Zielerfassung und dem Präzisionszielen trefft Ihr auch mit dem Maschinengewehr ins Schwarze.

Schließlich reißt Ihr Euch in GTA-Manier jeden erdenklichen fahrbaren Untersatz unter den Nagel. Zeigt dazu einfach Eure Polizeimarke, gebt einen Warnschuss ab oder klaut ein unbewachtes Gefährt. Ihr könnt alle Fertigkeiten verbessern. Dann startet ­Euer Vehikel etwa mit einem Kickstart, Ihr hechtet in einer Schießerei mit einem Zeitlupenhecht todes­mutig dem fiesen Gangster entgegen oder haut besonders kräftige Prügler mit derben Spezialangriffen ins Koma. Energie tankt Ihr mit nahrhaften Hot-Dogs vom Straßenimbiss, um schnell von Punkt A zu Punkt B zu gelangen steigt Marcus in ein Taxi ein oder nutzt das ausgedehnte U-Bahn-Netz. Musikalisch gönnt sich Euer Held eine breite Palette von Rock, Soul und Hip-Hop.

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Dirk von Riva
4. Juli 2023 16:13

Schade das es ruhig um die Serie geworden ist