Turok 2: Seeds of Evil – im Klassik-Test (N64)

12
8218
Zurück
Nächste

Seite 1

Spiel:
Publisher:
Developer:
Genre:
Getestet für:
Erhältlich für:
USK:
Erschienen in:

Turok ist zurück! Der ­Acclaim-Comicstar ist erneut auf dem Streifzug durch das “Lost Land”, und wieder hängt das Schicksal des gesamten Volkes von seinen Fähigkeiten ab. Grund allen Übels ist diesmal das “Primagen”, ein bösartiges Bewußtsein, das im Inneren eines jahrtausendealten Raumschiffs existiert. Durch seine Energie ergreift es Be­sitz von allem Leben rund um sein Licht­schiff und verwandelt es in biomechanische Monster: Halb Dinosaurier, halb Roboter, richten diese Kreaturen ein fürchterliches Massaker unter der Zivil­bevölkerung an. Doch um endgültig Besitz vom “Lost Land” zu ergreifen, muß das Primagen die Schutzvorrichtun­gen des Gebiets vernichten. Nur wenn es Turok gelingt, alle “Energy Totems” des Landes zu verteidigen, wird dem mordenden Chaos Einhalt geboten.

Ihr steuert Joshua Fireseed alias Turok durch insgesamt sechs Welten, in denen Ihr Rätsel löst, Schalter betätigt, über morsche Baumstämme hüpft und in die Höhlen von Rieseninsekten eindringt. Wie im ersten Teil verläßt sich Turok auf ein gut bestücktes Waffen­arsenal: Von den XXL-Kampf­messern Talon und Kampfklinge über Raketen- und Flam­men­werfer bis hin zum Plasmalaser und Minenleger reicht das Arsenal des mutigen Kämpfers. Taucht Ihr in Seen und Kanalsystemen nach Geheim­gängen, greift Ihr alternativ zu Tor­pe­do­werfer und Harpune.
Doch Vorsicht beim Ballern: Jede Feuer­waffe muß mit der richtigen Munition bestückt werden. Für Pistole und Magnum schleppt Ihr bis zu 50 Schuß umher, während der Köcher für Bogen und die moderne Explosiv-Variante Tek-Bogen maximal 20 Pfeile bevorratet. Insbesondere Eure Pfeile sind recyclebar: Nach einem harten Gefecht sammelt Ihr sie einfach wieder vom Boden auf oder pflückt sie von den Felswänden. Lediglich bei der Selbst­zerstörung einiger Gegner fliegen die Pfeile mit in die Luft.

Zurück
Nächste
12 Kommentare
neuste
älteste
Inline-Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen
Max Snake
20. Februar 2026 16:23

Turok 2: Seeds of Evil hat mein Bruder als UK Version geholt. Natürlich hatte ich als Jüngling heimlich gespielt und bist Level 3 geschafft. Wegen Problem des Controller Pak konnte ich nicht die späteren Level ansehen.

Dank des Nintendo Online, ist mir die Möglichkeit nochmal Turok 2 in der UK Fassung zu spielen.

Zwar gewöhnen ich an die damals guten Grafik, Steuerung und macht Spaß gegen Dinos, Insekten oder anderen Wesen zur schießen mit ein und anderen coolen Waffen, doch irgendwie kann sich bei großen Level verlaufen. Mal passiert leicht in Abgrund runterfallen oder Respawn Gegner. Spaß macht es, aber wenig gut gealtert.

torcid
22. Juni 2019 2:11

ich hab die UK Version (menschliche Gegner) damals auf N64 durchgezockt und das Remake auf One auch mal angezockt. Ich finde auch, dass es gut gealtert ist. Mich nerven Springeinlagen etc. überhaupt nicht. Ist halt was anderes als die gleichen 0815 Egoshooter.

Werde es auch nochmal durchzocken!

Teil zwei hab ich leidern nie gezockt… Bei den Spielepreisen von Third-Party Titeln damals(Turok 129 oder 139 DM bezahlt) konnte man sich halt wirklich nicht alles kaufen was man haben wollte. Gerade als Jugendlicher…. Ich hatte immerhin am Ende bestimmt 12-14 Spiele.

Zum Vergleich: Nintendo eigene Spiele wie Mario 64 gab es für 89-99 DM

Tokyo_shinjuu
19. Juni 2019 10:22

Teil 3 wäre nice, da dieser in meiner Laufbahn noch fehlt.
Teil 2 war damals ein Brett. Mit RAM Pack sah es schon fett aus, ruckelt mein ich aber auch schön vor sich hin wenn viel los war, was mich damals aber kaum gestört hat, Frames zählen war da noch ein Fremdwort für mich.^^

19. Juni 2019 8:55

Ja, das habe ich mir auch schon so gedacht.

D00M82
19. Juni 2019 8:27

Ich finde, dass LRG zumindest beide Spiele hätte zusammenpacken können.

19. Juni 2019 6:32

Mann ey… ^^

Doomguy
18. Juni 2019 23:33

Gar nicht wahr!XD

18. Juni 2019 23:18

Mal abwarten wie teuer die ersten beiden Teile bei Limited Run für Switch werden, da sie für mich trotz des Alters auch noch zwei Spielspaßgranaden sind.
Teil 1 hab ich erst vor ein paar Monaten auf dem N64 voller Begeisterung wieder gespielt.

ChrisKong
18. Juni 2019 22:40

Unnötig? Wenn der Redakteur dieser Meinung ist, ist das sein gutes Recht. Wäre ja noch schöner, wenn da Wunschkonzert herrschen würde und jeder nur nach dem Mund des anderen schreibt, zumal der Test und das schwache Resultat begründet wurden. Ich brauch den Kram auch nicht mehr, da gibts besseres aus der Zeit.

Revan
18. Juni 2019 21:26

@Sir Lacelot

Das ist ein Klassik-Test, d.h. der Originalwortlaut aus der Ausgabe 11/1998 😉

Aber ja, der Verriss des Remasters von Teil 1 war echt unnötig. Habs auf der One zum ersten Mal in meinem Leben gespielt und von vorne bis Ende Spaß dabei gehabt.

18. Juni 2019 21:21

Den Vorgänger habt ihr verissen, weil der schlecht gealtert ist und das hier kriegt 90%?
Das passt irgendwie nicht zusammen.

EDIT: lesen hilft, ist der Test von damals.

RYU
RYU
18. Juni 2019 19:59

Also damals war es grandios. Allein technisch setzte es in einigen Punkten Maßstäbe. Soweit ich weiß war es der erste Titel mit der Technik um Charakteren mit einer “nahtlosen” Textur zu versehen, was heute als Standard gilt. Auch war mir so das es der Shooter mit dem ersten “3D”-Flammenwerfer war (ok, war eher ne platte Textur die man schoß^^m sah dennoch funny aus). Hatten die Gegner nicht sogar um die 7 Sterbeanimationen? 😉
Mit RAM-Pack sahen die Texturen wirklich schärfer aus, lohnte sich also für Grafik-Fetis, auch wenn dies nur von wenigen Titeln unterschützt wurde. Aber besonders die Musik gefiel mir gut, und ich höre heute noch Remixe von ihnen.

Heute wiederum IMO etwas altbacken.