Viva Piñata – im Klassik-Test (360)

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Meinung

Janina Wintermayr meint: Vorsicht, Suchtgefahr! Viva Piñata hat mich mit seinen knuffigen ­Viechern, der liebenswürdigen Präsentation und dem herrlich unkom­plizierten Spielprinzip sofort in seinen Bann gezogen. Doch das ruhige Leben der Gartenbewohner ist trügerisch: Zwar könnt Ihr Euch stundenlang am putzigen Gebaren Euer Tierchen erfreuen, doch kann’s auch ganz schön hektisch werden: Piñatas werden krank und unglücklich, Lieferaufgaben wollen erfülllt, Tiere angelockt, Planzen gegossen werden und, und, und… Das Spiel läßt Euch allerdings ziemlich im Regen stehen, wenn es darum geht, herauszufinden, was Eure Piñatas am liebsten fressen usw. Wer sich davon und der umständlichen Menüführung nicht ­abschrecken läßt, kommt von Viva Piñata so schnell nicht mehr los.

André Kazmaier meint: Bravo, Rare! Viva Piñata ist stilsicher bis ins letzte Polygon: Die Papptierchen sehen einfach unglaublich knuffig aus und die Umgebung könnte direkt einem Pixar-Streifen entsprungen sein. Und trotzdem ist es nicht die bezaubernde Grafik, die mich dauerhaft vor den Bildschirm fesselt, sondern das süchtig machende Spielprinzip: Stunde um Stunde vergeht und ich habe immer noch nicht alle Piñata-Arten zu Gesicht bekommen – also zocke ich einfach noch eine Stunde, und noch eine, und noch eine… Viva Piñata findet zudem die goldene Mitte zwischen selbständig dahinwuselndem Tierpark und Interaktionsmöglichkeiten – das garantiert Spaß für Jung und Alt. Kleiner Kritikpunkt: Anfangs wird der Spielfluss von einem regelrechten Tutorial-Gewitter gehemmt.

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joia
2. April 2024 13:29

was habe ich das teil gezockt und geliebt!

Rudi Ratlos
31. März 2024 12:59

Da bin ich nicht so rangekommen, die Viecher haben nie das gemacht, was sie sollten 😅

Max Snake
28. März 2024 19:04

Viva Piñata hat mich in mein Bann gezogen.