Wanderer – im Test (PS4)

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Die Zukunft ist ziemlich kaputt – doch zum Glück spürt Ihr gleich zum Beginn von Wanderer das alte Versteck Eures Großvaters und darin den KI-Helfer Samuel in Form einer sprechenden Armbanduhr auf, die Euch die Reise in vergangene Zeitepochen erlaubt. So erlebt Ihr etwa das legendäre Woodstock-Konzert, den Mond nach der ersten bemannten Landung und den Zweiten Weltkrieg oder trefft auf Nikola Tesla – alles mit dem Ziel, Eure eigene Gegenwart wieder geradezurücken, ohne dass Euch mysteriöse Gegenspieler ausschalten.

Das VR-Abenteuer geht Ihr in der Ego-Perspektive an und ­besucht ansehnlich visualisierte Szenarien zur Suche nach Hinweisen und Hilfsmitteln, die in Escape-­Room-artigen Rätseln zum Einsatz kommen. Diese sind nicht ohne und motivieren, zwischendurch sorgen Geschicklichkeits- und Actioneinlagen für Abwechslung. Aber Vorsicht, Euer Inventar ist limitiert: Achtet besser darauf, wo (oder wann) Ihr ­Objekte abgelegt habt – sonst kann die Suche danach, wenn sie denn noch mal gebraucht werden, lästig werden. Da trifft es sich gut, dass die Story von Wanderer interessant genug ist, um Euch bei der Stange zu halten.

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