Warframe – im Test (PS4)

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Der futuristische Online-Shooter Warframe versetzt Euch in die Rolle der namensgebenden Supersoldaten. Mit einer von drei Charakterklassen begebt Ihr Euch auf freischaltbare Missionen im Sonnensystem. Der Clou dabei ist der kooperative Ablauf: Ein menschliches Viererteam ballert sich gemeinsam durch verschachtelt aufgebaute Areale. Dabei nutzt Ihr nicht nur aufrüstbare Gewehre, sondern auch Nahkampfwaffen. Warframe lebt von seinem flotten Spielablauf mit sprungfreudigem Helden und flüssiger Optik. Stellenweise erinnert das Geschehen sogar an die Quake-Serie. Aus Jugendschutzgründen kostet der Titel trotz Free-to-Play-Konzept 0,49 Euro, was Euch zumindest einen Erfahrungsbooster verschafft.

Gut spielbare wie flotte Ballerei mit Vier-Spieler-Koop.

Singleplayer7
Multiplayer
Grafik
Sound
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wolffenstein
31. Januar 2014 12:33

Habs auch aufm pc gespielt aber is mir schnell langweilig geworden

Pestilence181
30. Januar 2014 22:31

Bin jetzt bei 80 Stunden Spielzeit und kriege einfach nicht genug von dem Spiel. Wenn man auf das Monster-Hunter-Sammelprinzip von Waffen und Rüstungen steht, einem Monster Hunter aber zu undynamisch ist, dann ist Warframe genau das richtige Spiel.Hab nur selten Spiele erlebt, die mich so fesseln konnten und das es auch noch ein F2P, macht die Sache um so erstaunlicher. Denn man kann tatsächlich, bis auf kosmetische Verschönerungen, alles im Spiel freischalten ohne Echtgeld ausgeben zu müssen.

cloud1430
30. Januar 2014 19:17

Spiel das Spiel auf dem Rechner. Es ist am Anfang gut aber die Luft ist schnell raus, da am Ende nichts aufregendes wartet. Leider.

Lombax
30. Januar 2014 17:53

Habs auch gespielt. War für mich nach kurzer Zeit sehr eintönig und wurde langweilig…