Wartile – im Test (Xbox One)

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Die Wikinger sind los! In Wartile steuert Ihr eine Truppe nordischer Männer- und Frauen-Figuren durch dioramenartige Levels und erledigt dabei Geister, Untote und Krieger. Das Kampfsystem ist halb rundenbasiert: Für jede Fähigkeit und jede Bewegung haben Eure Figuren Abklingzeiten, die es zu beachten gilt. Daher spielt die Positionierung Eurer Truppe eine nicht zu unterschätzende Rolle. Während der kurzen Kampagne schaltet Ihr bis zu sechs verschiedene Krieger frei. Darunter sind die üblichen Klassen wie Nahkämpfer, Fernkämpfer und Verteidiger. Mitnehmen könnt Ihr pro Mission nur eine begrenzte Anzahl Eurer Recken. Jede Einheit hat bis zu drei freischaltbare Fähigkeiten, von denen Ihr eine in die Schlacht mitnehmen dürft. In den Karten verdient Ihr temporäre Schlachtpunkte, die es Euch ermöglichen, Eure Recken mit hilfreichen ­Aktionskarten zu unterstützen.

Während der Schlachten sammelt Ihr Beute wie neue Waffen und Rüstungen, die Ihr dann im schicken Hauptmenü im Brettspiel-Look ausrüstet. In der Theorie klingt das zwar spannend, jedoch ist die Auswahl extrem begrenzt und die verfügbare Ausrüstung im Laden viel zu teuer und uninteressant, sodass Ihr immer nur den Gegenstand mit den besten Werten ausrüstet. Der Cooldown-Timer für Bewegungen wird auf größeren Karten lästig und bremst das Spieltempo aus. Die Story ist nicht erwähnenswert. Habt Ihr ein Brett geschafft, könnt Ihr es noch einmal auf einem ­höheren Schwierigkeitsgrad angehen, um neue Gegenstände freizuschalten.

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