Wolfenstein: Cyberpilot – im Test (PS4)

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Geleitet vom Widerstand im von Nazis besetzten Paris übernehmt Ihr in Wolfenstein: Cyberpilot die Kontrolle über einen Panzerhund, eine Spionagedrohne sowie einen haushohen Zitadellen-Mech und schießt Euch im Spaziergänger-Tempo durch vier Levelschläuche in der Stadt der Liebe. Mit dem Panzerhund röstet Ihr tumbe, spät oder gar nicht reagierende Gegner mit dem Flammenwerfer oder springt sie an, die Drohne hackt Computer durch Drehen Eures Handgelenks und die Zitadelle ballert mit MG und Raketenwerfer. Zwischendurch bewegt Ihr Euch per Fahrstuhl in der mehrstöckigen Zentrale, schraubt an Nazi-Robotern und lauscht der dünnen Story, die vor ­Youngblood angesiedelt ist.

Die Grafik ist für VR-Verhältnisse gut und das Mittendringefühl stimmt. Spielerisch gestalten sich die Einsätze aber sehr simpel. Frust kommt lediglich auf, wenn sich Eure Lebensenergie gegen ­einige Feinde spontan nach wenigen Schüssen leert, obwohl Ihr im Kampf vorher massig Treffer einstecken konntet. Ehe Ihr so richtig in Cyberpilot eingetaucht seid, flimmern auch schon die Credits über den Bildschirm, Wiederspielwert bieten lediglich höhere Schwierigkeitsstufen.

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