World Destruction League: Thunder Tanks – im Klassik-Test (PS2)

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Die Army Men-Schöpfer 3DO nehmen ihre Battle­tanx-Serie, schmeißen den Storymodus über Bord und ändern den Namen in World Destruc­tion League Thunder Tanks – fertig ist die nächste 3D-Zerstörungsorgie.

Das simple Spielprinzip blieb dennoch wie gehabt: Ihr wählt aus knapp einem Dutzend waffenstarrender Panzer und ballert, was das Stahlrohr hergibt. Dabei duelliert Ihr Euch in zahllosen Kampfarenen in aller Welt mit mehreren CPU- oder Mensch-gesteuerten Ketten­mons­tern. Die Schauplätze (u.a. das sagenumwobene Atlantis und Yoko­ha­ma) sind vollgestopft mit zerstörbaren Objekten, fiesen Automatikgeschützen und tonnenweise Extra-Waffen. So sammelt Ihr mit Eurem Panzer beispielsweise Minen, ferngesteuerte Raketen, Atom­bomben und sogar Satelliten-Laser-Attacken ein. Auf Knopfdruck wechselt Ihr zwischen dem vernichtenden Kriegs­gerät und feuert es den Feinden entgegen. Euer Kettenfahrzeug mag äußerlich vielleicht behäbig wirken, drückt Ihr den Analog-Stick jedoch voll durch, beschleunigt das Gefährt wie ein aufgemotzter Sportwagen. Die Sprints könnt Ihr in den sechs Spielvarianten gut gebrauchen: Zerstört wird u.a. in ‘Death­match’- und ‘Capture the Flag’-Modi.

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