World Destruction League: Thunder Tanks – im Klassik-Test (PS2)

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Meinung & Wertung

Oliver Schultes meint: Ein Fall für Rudolf Scharping: Bei der Diskussion um den Streit­kräfteabbau in Deutsch­land sollte unser Ver­teidigungsmi­nis­ter auch bei WDL Thunder Tanks den Rotstift ansetzen und dieses öde Stück PS2-Software gleich mitverschrotten. Die (zugegeben) hübsch modellierten Panzer steuern sich ungenau und viel zu hektisch: Durch die immense Beschleunigung der Kettenfahr­zeuge wird taktisches Vorgehen auf die geschickte Auswahl von Sekundärwaffen reduziert – spannende Versteckspiele finden zu keiner Zeit statt. Alles was zählt ist Augen zu, auf den Button hämmern und auf schnelle Abschüsse hoffen. Der eigentliche Schwerpunkt des Spiels, der Zwei bis Vierspieler-Modus, gestaltet sich zudem unübersichtlich, die fade 3D-Optik ru­ckelt im Split­screen erbärmlich.

Chaotische, sinnfreie Arenen-Ballerei mit mageren Spielmodi und ruckliger Optik.

Singleplayer40
Multiplayer
Grafik
Sound
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