WRATH: Aeon of Ruin – im Test (PS5)

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Dieser Retro-Shooter basiert auf der Quake-Engine und schlägt spielerisch in eine ähnliche Kerbe. Ihr ballert Euch in nicht vorgegebener Reihenfolge durch ca. einstündige Open-Hub-Levels und habt nach einem Areal fast alle Gegner und Waffen bereits gesehen. Speichern ist durch seltene, einmalige Checkpoints und eine Loot-Ressource nur sehr begrenzt möglich (optional aber auch unbegrenzt).

Das verwinkelte Leveldesign ist so mäßig wie die wenig befriedigenden Gefechte gegen die in die Welt teleportierenden Monster-Massen. Findet Ihr Schlüssel nicht, steht öde Sucherei auf dem Plan.

Abseits der offenen Missionsstruktur ein vollkommen unauffälliger Vertreter seiner Zunft.

Singleplayer57
Multiplayer
Grafik
Sound
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22. Juni 2024 22:50

Turok hatte hier tatsächlich nur 36 Punkte bekommen, was ich persönlich auch für viel zuwenig empfinde.

Revan
22. Juni 2024 22:08

Sowas in der Drehe hatte Turok 1 doch auch erhalten und dennoch dürfte das den meisten hier im Forum mehr Spaß machen als die aktuellen Call of Dutys mit all ihren Awards – Kritikermeinungen sind eben auch nur subjektive Standpunkte, die über den individuellen Spielspaß recht wenig aussagen.

Sanftmut
22. Juni 2024 20:27

Bald ist Wrath per PC Mod (Dank an Team Beef) auch in VR spielbar. Daher hatte ich leise Hoffnungen, dass es ganz gut wird, aber 57 Spielspasspunkte klingen schon ernüchternd.