Lange genug wurde sie angeteastert, allzu lange müssen Fans nicht mehr drauf warten: Am 14. Juli startet die neue Live-Action-Serie zu Resident Evil auf Netflix – also mit echten Darstellern und nicht zuletzt die vierteilte Render-Version.
Ob das Ganze dann besser oder schlechter wie die alten Filme mit Mila Jovovich oder den vergangenes Jahr angelaufenen Kino-Reboot ist, wird sich dann erweisen – bis dahin soll ein frischer Trailer schon mal das Interesse anspitzen.









@Morolas Resident Evil truly reinvented – treffender passt die Trailerbeschreibung auf Umbrella bezogen hier auch nicht ?
@ The-Boy-Who-Lived
Da muss ich dir zustimmen mit den Vergleichen und noch eins dazu. teilweise viel zu clean.
Ich sehe ausser symbolen ein paar Figuren nichts woaruf man auf resi kommen würde.
evt. einfach ein schlechter trailer.
Für mich ist das tip top.
keine Vorfreude und wenn ich mal zum müde bin um zu zocken oder es zu spät ist für ein Film so wie auch keine Serie die noch offen ist, dann schaue ich gern mal in eine Serie und wer weiss evt. kanns ja was sein.
So wars bei stranger things und Cobra kai, den rest der leider nichts war habe ich vergessen, denn es waren viele?
Für mich sieht’s nach Spass aus.
Wahrscheinlich mehr woke drin als nötig.
An sich hat RE bis und mit Village schon jedes Serien-Tabu abgehackt.
Ausser den 30 Jahre alten Erinnerungen an Schockmomenten ist RE nicht (mehr) gruselig. Auch das Panikgefühl beim eigenen Spielen wird durch passives Zuschauen nie gleich intensiv sein.
imo Film/Serie sollten keine Spiel-Kopien sein; erstens langweilig und zweitens alles auf YT zu finden.
Oh man, sieht das schon wieder schlecht aus.
Hauptsache “over the top”-Action und ganz viel Blut. Und natürlich das Mädchen mit der Kettensäge.
Ist es denn zuviel verlangt etwas gruseliges, was auch zu Resident Evil passt, zu bekommen.
Das könnte schon wieder alles sein, aber kein Resident Evil.
Das wirkt für mich wie ein Crossover aus Stranger Things, Ash vs. Evil Dead und dem allerschlechtesten aus Walking Dead.
Und von beiden erstgenannten halt ich nichts, vom letzten nichts mehr.
Für meinen Geschmack auch zu viel Teenie-Fokus.
Ich glaube filmisch lass ich alles mit dem Namen Resident Evil liegen. Heb’s erst gar nicht mehr auf…
Der Vorteil für Capcom liegt klar auf der Hand, man hält sich weitestgehend schadlos. Denn egal wie schlecht es wird, im schlimmsten Fall sagt sich das Publikum, dann doch lieber die Spiele versuchen. Für Capcom immer Win.
Alone in the Dark als Filmmarke ist seit Uwe Bolls “Werk” wohl restlos verbrannt, möchte man meinen.
Ich würde da lieber den nächsten Versuch eines gescheiten Spiels mit Edward (oder ner anderen Hauptfigur) sehen.
Und ja, Alone in The Dark mit Christian Slater und Tara Reid (…) war tatsächlich noch mal ne ganze Ecke mieser als der Resident Evil Müll von Anderson.
Aber hey, vielleicht traut sich Netflix ja an die Rechte …. *duck* ?
Ich mein, wenn das da oben Resident Evil sein soll, dann geht im Grunde alles.
Einen atmosphärischen Alone in the Dark Film, hättet ich mal ganz gerne.
Spart doch einfach das Geld für eine Lizenz, wenn ihr sowieso was ganz anderes draus macht. Zumal unter der Marke eh keine Qualität zu vermuten ist aufgrund der bisherigen Filme. Ich glaube hier stellt die Marke Resident Evil eher ein Hindernis dar.
Okay …. Was habe ich da gerade gesehen?
Im Gegensatz zum letzten Film scheint das hier tatsächlich so was wie ein Budget zu haben.
Ich bleiben bei den Spielen.
Der Trailer verspricht gar nicht mal wenig. Trotzdem sind meine Erwartungen, Dank allem was es an Resi Film und Serien bisher gab, ziemlich niedrig.
Schaun wir mal.