Die Kollegen von Digital Foundry haben eine ausführliche Technik-Analyse zur kürzlich veröffentlichten Switch-Version von No Man’s Sky zusammengestellt. Diese zeigt, dass mitunter an manchen Stellen schmerzhafte Kompromisse eingegangen werden mussten.
No Man’s Sky ist mittlerweile für alle aktuellen Systeme erhältlich.









Weniger wäre in dem Fall mehr.
Gibt genug Monde auf denen außer Gestein kein Leben existiert. Es gibt dort schon viele Planeten/Monde/Biome. Dennoch könnten es gerne auch ma mehr als nur 3 versch. Rassen bei den Aliens geben, schließlich gibts auch mehr im Nexus, und die 3 sollten halt auch nich bereits überall auf eben den belebten Planeten sein, sondern dort dann halt auch ma völlig andere – IMO. Das ganze noch etwas schwerer bei den Ressourcen auf den Planeten, wiederum etwas weniger beim generellen Micromanagement, und die Kämpfer noch fordernder im All. Dann wärs richtig gut. Aber das sag ich nach endlos vielen Stunden auf zwei Konsolen. Mehr geht halt immer.
“Ich würde mir mehr Planeten wünschen, auf denen kein Leben existiert und man bis auf Gestein auch nichts finden kann…”
exakt so soll es ja in Starfield sein.
Störend sind an dem Spiel eigentlich nur die Ladezeiten… zZzZzZ
Wer die Wahl hat kann NMS ja woanders spielen, für Switch Verhältnisse ist der Port aber in Ordnung.
https://www.metacritic.com/game/switch/no-mans-sky
erinnert mich an outer worlds für die switch, auch hier tat bereits das zusehen weh…bin auf die verkaufszahl gespannt
Auf der XOne hatte es schon Cache Probleme welche die höheren Texturen irgendwann nich mehr ladete (meist nach dem dritten Planeten in einer Galaxy), Displacement Maps hatte es erst garnicht. Holte es mir dann nochma für die PS4, dort war alles ok.
Das hier im Video auf der Switch erinnert mich aber eher an die PSVR1-Version wenn man sich die Ausgabe auf dem Tv ansieht. Dennoch geringe Auflösung, kaum Kantenglättung, Popups aus der Hölle, Frame-Einbrüche bei max 30. Finde man muss nich jedes Game versuchen auf die Switch zu porten. Zumindest hat man mit dem Game, sollte man es noch nich gespielt haben ‘ne gute Spielerfahrung (aber ja, allmählich hätte ich auch lieber einen zweiten Teil, da mir die Planeten allmählich auch zu ähnlich sind). Warum es, zumindest laut Video, übern großen Teich so teuer is bleibt mir zwar ein Rätsel, aber hier kostets wohl um die 45€.
Ich mochte NMS ja auch mal, als es erschien. Heute kann ich es nicht mehr ertragen, ich finde es irgendwie ätzend. Vor allem, da fast jeder Planet vollgestopft ist mit den immer gleichen Dingen zum Farmen und ebenso fast überall das Leben tobt. Auf jedem Planeten laufen etliche Viecher rum, es stehen Gebäude und überall wächst was. Das zerstört mir die Immersion und noch dazu finde ich es langweilig und vorhersehbar. Ich würde mir mehr Planeten wünschen, auf denen kein Leben existiert und man bis auf Gestein auch nichts finden kann, bzw auch gerne mal den ein oder anderen Gasplaneten. Kurz gesagt ist mir das Universum in NMS viel zu bevölkert und belebt.
Ich gehe mal von aus, das die Switch-Version auch noch weiter optimiert wird (gab gestern erst wieder einen Patch). Hoffe der Multiplayer folgt dann auch noch. Ansonsten bin ich aber sehr angetan vom Spiel und hätte nicht gedacht, dass sie es so gut auf der Switch zum laufen bringen.