Clair Obscur: Expedition 33 – detaillierte Technik-Analyse

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Die Kollegen von Digital Foundry haben eine umfangreiche Technik-Analyse zu Clair Obscur: Expedition 33 zusammengestellt. Darin attestiert man den Entwicklern sehr gute Arbeit.

Clair Obscur: Expedition 33 ist seit 24. April für PS5 und Xbox Series X erhältlich.

4 Kommentare
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Durandal
4. Mai 2025 15:38

Die visuellen Hilfen sind schon da, aber sie leuchten halt nicht über den ganzen Screen, zum Glück. Man muss den Gegner gut beobachten. Häufig helfen auch Soundeffekte: ein Zischen bevor es knallt, Gegner der Sounds macht etc.

Die Welt von Clair Obscur ist bedrohlich und bedrückend, da passt es halt wenn die Gegner kein Kanonenfutter sind wie bei 99% aller RPGs heutzutage. Ein Grund weshalb ich das Game so mag.

Umso schöner wenn man im letzten Spieldrittel die Gegner dann endlich mit dem ersten Angriff wegputzt. Belohnung pur für die (schönen) Strapazen vorher.
Und das ohne Grinding und nur mit den wichtigsten Story-Nebenquests. Dazu braucht es natürlich schon eine gute jrgp-Erfahrung: Waffen einstellen, Perks (unfassbar wichtig), etc.
Dann knallt es 200’000 Feuerschaden oder mehr beim ersten Angriff mit Maelle.

SonicFanNerd
2. Mai 2025 14:57

Ja, das Parry-Zeitfenster ist schon recht knapp … Falls dann noch Inputlag dazu kommt, ist das quasi nicht zu machen.
Das fehlende visuelle Feedback (wie beim springen) hab ich auch schon das ein oder andere Mal vermisst.

Aber es ist wie Rudi schreibt:
Dodge-Zeitfenster (Ausweichen) ist etwas länger. Damit erst mal “üben”. Nach und nach bekommt man dann für jeden Gegner ein Gefühl wann man drücken muss. Das ist quasi Angriffsmuster erlernen (soulslike) und dann entsprechend reagieren.
Wenn man aber einmal den Dreh raus hat, kann man sich mal immer auch ans Parry ran trauen.
Man muss halt einfach stumpf den einzelnen Gegner üben und sich auf die verschiedenen Attacken einstellen (meist sind es ja nur zwei unterschiedliche Attacken, schnell und langsam). Die schnellen Attacken scheinen mir da auch einfacher zu lesen. Es sind meist die verzögerten langsamen Angriffe, die mein Parry ins leere laufen lassen. 😅

Rudi Ratlos
2. Mai 2025 11:43

Ausweichen hat afaik ein größeres Zeitfenster als Parieren, versuche es im Zweifelsfall erstmal damit. Zumindest beim Sprung-Kontern gibt es ein optisches Hilfsmittel, kommt aber erst ein wenig später. Audiovisuell ist das Spiel aber ungeachtet dessen sehr beeindruckend.

BlackHGT
1. Mai 2025 13:14

Hab nun auch angefangen und muss sagen bis jetzt sehr launig. Was mich etwas stört ist das der Fokus der Kämpf doch sehr stark auf das Parieren/Ausweichen gelegt wird. Leider gibt es dafür aber kein Visuelle Unterstützung. Was dazu führt das ich in den ersten Stunden des Spieles wohl öfter gestorben bin als bei allen RPG (mit Runden basierten Kämpfen) der letzen Jahre zusammen. 😅

Ist wohl auch etwas dem Hype um Soulslike spiele geschuldet. Hauptsache schwer. 🫣

Und auch hier finde ich es für mein persönliches Spielerlebnis schade, das es keine Deutsche Audio gibt.