Kinect gehackt und zweckentfremdet

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Was hat Leonardo da Vinci mit den hier gezeigten Videos gemein?

Im ersten Video wird die neue Xbox 360-Bewegungserkennungs-Hardware Kinect mit der von Razorfish entwickelten Anwendung namens DaVinci gekoppelt. So lassen sich durch Bewegungen des Nutzers Objekte auf dem Bildschirm zeichnen, mit denen man dann physikalisch korrekt herumspielen kann.

Das zweite Video zeigt einen Laborversuch, indem Kinect einen eigenartigen, hubschrauberähnlichen Flugapparat (da Vinci zum Zweiten!) durch einen Raum steuert. Etwaige Hindernisse werden von Kinect erkannt und die Flugmaschine gestoppt.

Viel Spaß mit den Videos!

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Seska1973
9. Dezember 2010 22:15

Wenn man es rein “”Kalt”” anschau. Ist die Kinect Kamera, eine Günstige Raumtiefen erkennungs- videoSensorWer weiss. wenn die Hardware schneller getaktet wird. Ob man die “”Realtime”” verbessern kann? Dann kann jeder nen “”AutoPilot”” für Autos basteln?

9. Dezember 2010 13:14

ich will nen dragonball spiel wo ich mit meiner gestik und meiner stimme mein Kamehameha ins endlose auflade…oder meine genkidama….muhahaha…ne stunde vorm fernseher stehen mit nach oben gestreckten armen….geil

captain carot
9. Dezember 2010 13:06

Vllt. kann MS dafür noch ein paar Hunderttausend Kinect an Unis loswerden. 😉

anotheractionhero
9. Dezember 2010 13:02

cool, nur zu dumm, dass den spieleentwicklern bisher nix sinnvolles eingefallen ist! 😉

Beeberman
9. Dezember 2010 12:33

meine hochschule entwickelt auch in ihrer forschungsabteilung roboter und solche dinge mit kinect…

Tom Breiter
9. Dezember 2010 11:42

Spaßig! 🙂