Patrick Kane, Right Wing der Chicago Blackhawks, ist nach Vergewaltigungsvorwürfen vom Cover von NHL 16 entfernt worden. Das gibt Electronic Arts per Twitter bekannt.
Wer Kane auf dem Cover ersetzt, steht aktuell noch nicht fest. NHL 16 wird am 15. September erscheinen.









Die Medien müssen nicht die “”Unschuldsvermutung”” erwähnen und der Boulevard macht sowas erst recht nicht. Sowas kommt vielleicht in Kommentaren vor, in dem man die jeweiligen Medienkonsumenten für nicht ganz zu schlau hält.In der Tagesschau habe ich den Begriff noch nie erlebt, wohl aber “”mutmaßlich””. Diesen Begriff finde ich aber völlig korrekt und vermisse ihn eher viel zu oft. Ohne Gerichtsurteil sollte niemand einfach so als Täter diffamiert werden können. Es gibt sicherlich genug Fälle, in dem sich besonders Prominente erfolgreich dagegen gewehrt haben.
Ich finds einfach peinlich, wenn die Medien diesen Satz als Alibi-Übung am Ende dranhängen, damit man sich wie Mutter Theresa fühlt. Klar müssen sie das machen, andererseits zwingt sie auch niemand zu exzessiver Berichterstattung, wo dann noch der Hund des Nachbarn befragt wird oder sowas.
Für Publisher kann sowas halt auch sehr schnell zum Problem werden.Tiger Woods etwa, das geht dank Political Correctness mal gar nicht. o_OHier liegt der Fall noch etwas problematischer, für EA. Im besten Fall assoziieren manche das Coverbild mit dem Vergewaltigungsvorwurf. Im schlimmsten Fall hat man im Laufe des Jahres einen verurteilten Vergewaltiger auf dem Cover.Stichwort Unschuldsvermutung:Das hat mit den Medien nix zu tun. Einzig und allein juristisch. Und da liegt eben auch das grundlegende Problem. Für den Durchschnittsmenschen sind Schuld und Unschuld oft eher eine Frage der Sympathie, bis das Gegenteil bewiesen ist. Was wiederrum die Berichterstattung angeht, da ist das Netz sicher nicht immer hilfreich, allerdings ist das auch nix neues, wenn man sich alleine mal die Berichterstattung der Bild in den 60ern und 70ern anschaut.
Nun ja, du würdest dich im umgekehrten Fall auch nicht anders verhalten, wenn du darin einen Vorteil siehst (nicht das es mir darum gehen würde).Doch, ich würde garantiert nicht so ein Gewese um einen dummen Spruch machen. ^^Es war ein Scherz, vielleicht kein guter, aber eigentlich klar, wenn man weiss, wer der Absender ist. Rory McIIroy hat Tiger Woods auf dem Cover abgelöst.Die Partnerschaft wurde bereits 2013 mit Woods beendet, nachdem er seinen Ruf ruiniert hatte (PGA Golf Tour wurde aber nicht fortgesetzt, was mit einer der Gründe gewesen sein kann).Also doch ein Haufen Gesindel, dass von Covers verschwinden musste. ^^
[quote=ChrisKong]
Dachte der wäre auch auf einem Cover vorgesehen. Wollen wir uns jetzt in Spitzfindigkeiten verlieren?
[/quote]Nun ja, du würdest dich im umgekehrten Fall auch nicht anders verhalten, wenn du darin einen Vorteil siehst (nicht das es mir darum gehen würde).[quote=ChrisKong]
Wenn Publisher reagieren, geben sie in oben genanntem Fall sogar ein Statement ab, aber sicher nicht im Sinne des Beschuldigten.
[/quote]EA hat wie jedes andere Unternehmen auch in dem Fall präventiv gehandelt – sollte sich am Ende herausstellen, dass es sich um eine Vergewaltigung handelt, müsste das Spiel mit dem Cover aus dem Handel genommen werden, was Kosten verursacht, zudem hätte EA den Imageschaden, einen Vergewaltiger auf einen ihrer Cover zu haban.Das Statement von EA (was auch in der News verlinkt ist):[IMG
[/IMG]edit:Rory McIIroy hat Tiger Woods auf dem Cover abgelöst.Die Partnerschaft wurde bereits 2013 mit Woods beendet, nachdem er seinen Ruf ruiniert hatte (PGA Golf Tour wurde aber nicht fortgesetzt, was mit einer der Gründe gewesen sein kann).
Dachte der wäre auch auf einem Cover vorgesehen. Wollen wir uns jetzt in Spitzfindigkeiten verlieren?Auf einem anderen Cover war ein Messi. ^^Kobe Bryant ist schon länger her, aber so sauber ist der auch nicht, Stichwort aussergerichtlicher Vergleich.War ja eher ironisch gemeint. Könnt also die Empörung wieder abstellen. Abgesehen davon, schrieb ich ja folgendes:Nach dem Fall Hogan, nun schon der zweite innert kürzester Zeit, wo ein Publisher eine Null-Toleranz-Grenze umsetzt.Darum gehts ja. Wenn Publisher reagieren, geben sie in oben genanntem Fall sogar ein Statement ab, aber sicher nicht im Sinne des Beschuldigten. Die Frage ist, was passiert, sollte er unschuldig sein? Ich nehm mal an, dann erhält er ne fette Abfindung. Das ist ja generell das Problem an diesen Geschichten, egal wie mans dreht, es gibt immer nur Opfer.
[quote=ChrisKong]
Man zeige mir erst mal die Stelle, wo der Beschuldigte von mir verurteilt wird. ^^
[/quote]Du kommentierst eine News, wo einem Sportler aufgrund einer möglichen Straftat das Cover entzogen wird, mit der Aussage, dass es auf den Sportcover der letzten Zeit nur so von Strauchdieben, Rassisten und sonstigen Gesindel wimmelt.Das ist dann nur ein Zufall, dass du diese Aussage in dem Zusammenhang tätigst.Welche anderen Sportler mit Dreck am Stecken haben ein bzw. kein Cover in letzter Zeit erhalten? – Hogan z.b. war für keines vorgesehen.
Man zeige mir erst mal die Stelle, wo der Beschuldigte von mir verurteilt wird. ^^Unschuldsvermutung ist ein Fantasie-Wort der Medien, welches die Medien mit der reinen Erwähnung ja schon ad absurdum führen. Gerade so gut könnte man mutmasslich schreiben, denn da wird ja auch nur gemutmasst. Und mit dem Aussehen hat eine Vergewaltigung schon mal nicht viel zu tun. Gibt genug Menschen in Machtpositionen, die nehmen sich die Freiheit heraus, zu tun, wonach ihnen beliebt. Nötig hätten sies allesamt nicht, dennoch tun sie es. Von daher ist das schon mal eine pauschale Aussage, die man nicht so stehen lassen kann. *Facepalm*Sicherlich gibts Fälle, wo der Schaden schnell da ist, s. Fall Kachelmann, wo man nicht sagen kann, was passiert ist, aber die Vermutung nahe liegt, dass er zwar ein Arschloch, aber unschuldig ist. Dann ein Fall Dall, wo eine offensichtlich gestörte Frau, die eine entsprechende Vorgeschichte hat, ihre Spielchen trieb. Dem gegenüber stehen aber genug Fälle anderer Promis, bei denen man eindeutig von Schuld ausgehen kann (Bill Cosby, Dominic Strauss-Kahn, etc.)Ich denke wir lassen das Thema an der Stelle, das würde nur wieder zu schnell eskalieren. Nach dem Fall Hogan, nun schon der zweite innert kürzester Zeit, wo ein Publisher eine Null-Toleranz-Grenze umsetzt.
ist vermutlich unschuldig,wie es sich bei den meisten Vorwürfen bei Promis herausstellt,weil,so jemand hat einen ganzen Sack voll groupies u kann sich problemlos jeden Tag 3 edelnutten leisten die alle vermutlich 5x so gut aussehen wie das Opfer,warum also der Aufwand hier?Wenn ich die möglichkeit habe mit meinem Ferrari auf meiner Privatstrecke 350 zu fahrensetze ich mich nicht in einen Fiat 500 um mit 85 geblitzt zu werden.bestenfalls handelt es sich um eine Vergewaltigung im Assange-Stil wo den “”Opfern”” erst eine Woche nach Zusammentreffen eingefallen ist dass es sich um eine Vergewaltigunggehandelt haben soll,zufällig natürlich in dem einzigen Land in dem so eine Klage möglich ist.
In diesen schnelllebigen Internetzeiten ist für die hart erkämpfte juristische Kultur der Unschuldsvermutung neben dem ganzen gebashe, geflame und der shitstorm-Hochkonjunktur einfach kein Platz mehr.Ist also wirklich leicht geworden jemanden fertigzumachen. Existenz vernichten at your fingertips.Und wenn es ihm dann wirklich nachgewiesen werden sollte was ihm vorgeworfen wird, wird Chris sich wahrscheinlich noch hinstellen und sagen: Siehste?!Ekelhaft.
@ChrisNoch ist in der Sache nichts bewiesen, solange sollte die Unschuldsvermutung gelten.Aufgrund der Aussage gegen Aussage dürfte der Fall schwierig zu lösen sein.http://www.buffalonews.com/city-region/police-courts/kane-under-police-spotlight-hockey-su
Auf diesen Sportcovers scheint es in letzter Zeit nur so von Strauchdieben, Rassisten und sonstigem Gesindel zu wimmeln. Vielleicht würden sich manche Sportler besser für ein GTA Cover eignen. GTA VI Vice Weste: Dope und gewinne die Tour de France mit Franc Darmstrong*, erschiess deine Frau und lass es wie einen Unfall aussehen mit Bosco Historius*.*Die Namen sind rein zufällig und sollen keine Anspielung auf bekannte Sportler sein.