M!oment M!al #36

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Als Spieler stellt sich mir die Frage: möchten ich ein solches punktuelles Spielerlebnis haben oder nicht? Davon hängt zum einen ab, wie sehr die Optik zu überzeugen mag – haut sie mich richtig um, sehe ich unter Umständen über etwaige spielerische Mängel hinweg. Dennoch würde ich meinen: ein Mindestmaß an Qualität sollte auch der aktive Part des Spiels einhalten können. Das Preis-Leistungs-Verhältnis darf auch nicht außer Acht gelassen werden. Ist ein Spiel beim Zuschauen gefällig, ansonsten aber ein Reinfall, erscheinen 70 Euro für dieses Vergnügen als eher überhöhter Preis. Mit einer DVD oder Blu-ray komme ich wesentlich günstiger weg und habe in der Regel bessere „Grafik“ als beim schönsten Game.

Eine Bewertung fällt schwer. Grafikenthusiasten nehmen spielerische Mängel vielleicht eher in Kauf als Gamer, die wie bereits erwähnt, das Komplettpaket für sich beanspruchen möchten. Aus meiner Sicht muss ein Spiel abseits aller optischer Opulenz zumindest ein intaktes Grundgerüst bieten, um eine Daseinsberechtigung zu haben. Nur Grafik ohne Spielbarkeit ist nicht drin, denn dann wird es dem Wort „Spiel“ in Videospiel nicht gerecht – der aktive Eingriff in die auf dem Bildschirm dargestellte Welt sollte zumindest funktionieren. Diesem Anspruch werden Final Fantasy XIII, El Shaddai, Alan Wake oder auch Assassin’s Creed III durchaus gerecht,  auf der spielerischen Ebene bleiben sie aber eher oberflächlich. Sie setzen auf detaillierte Welten, coole Animationen, abgefahrene Farbspielereien oder glaubhafte Szenarien und machen dies richtig gut. Möchte man jedoch eine intensivere Spielerfahrung haben, ist man woanders vielleicht besser aufgehoben. Gutes Aussehen ist halt nicht alles.

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13. November 2012 23:09

Ich mag Kirby

SideScroller
13. November 2012 3:25

Sehr schwierig zu definieren, aber gerade deshalb interessant. Für mich sind die MD-Sonics keine Grafik-Blender, weil sie mehr positive denn neative Aspekte bieten, wenngleich sie bei mir auch nicht sofort ‘griffen’. El Shaddai bedeutet für mich hingegen auch nur schöne Langeweile. Wobei ich Grafik-Blender auch nicht per se als negativ einstufen will, da ich auch “”Kirbys Epic Yarn”” hierzu zähle, dessen Spielmechanik mir persönlich mehr zusagt als die der klassischen Kirby-Teile.

11. November 2012 19:30

: Ja, ich weiß^^

tetsuo01
11. November 2012 17:23

Alan Wake hat nicht nur eine phantastische Atmo und Grafik. Geschichte Charaktäre und Darsteller sind Meisterhaft erstellt und stehen einem guten Film in nichts nach. Die Kritik ist also nicht nachzuvollziehen. Ein Spiel das hier gar nicht erwähnt wurde und ebenso plump ist ist ICO. Da agieren Schattengegner quasi nur als Zeitlimit. Ich fand das ziemlich banal…

Spacemoonkey
11. November 2012 15:49

ja und wenn du bekommst was du wolltest dann willst du es auf einmal doch nicht mehr andy pipkin 😉

11. November 2012 15:18

Ich erinnere mich noch an den Moment wo ich FF13 (das war Ende 2010) zum ersten Mal in meine Konsole legte… die Vorfreude war groß und dann auch die Enttäuschung noch größer! So hatte ich das Spiel einfach nicht erwartet… man folgte nur einen Abschnitt zum anderen bis irgendwann nach ein paar 20 Stunden man endlich mal entscheiden konnte, wohin man gehen konnte/wollte!Keine Dörfer!! Keine Städte!!! Praktisch keine Nebenaufträge usw… Nicht mal vernünftig sprechen konnte man mit anderen NPC… Wenn ich da an Teil 7 bis 12 (ohne 11) denke… Grafik hui und spielerisch pfui…. na ja, wenn man andere Erwartungen eben hatte (wie ich)Ich will FF7 Remake auf PS4!!!!

Vreen
11. November 2012 14:00

[quote=Klinnik]

Selten habe ich so früh am Sonntag so laut lachen müssen: Einerseits meckerst du, dass du mit deinem X-Knopf-Gedrücke bis Kapitel 11 kommst, und sobald das nicht mehr funktioniert, ist das Spiel schlecht gebalanced? Und dann beschwerst du dich, dass man nicht grinden müsse, dabei wäre Grinden die Lösung für deine “”overpowerten”” Gegner gewesen.

[/quote]ist doch eigentlich ganz logisch. wenn das spiel so einfach ist, dass man auch ohne taktik anwenden zu müssen einen bestimmten punkt erreicht, ab da man aber kein land mehr sieht, weil einem keine fehler mehr verziehen werden, dann ist es definitiv schlecht gebalanced. hätte sich die schwierigkeit langsam gleichmässig gesteigert, hätte man automatisch alle winkezüge des gameplay ausgelotet, und hätte ab diesem punkt sicher auch ohne grinden meistern können. das aber an der stelle nichtmal das grinden hilft, was ich übrigens gerne mache, ist für mich unverständlich. was auch immer die mit diesem balancing erreichen wollten, ich habs entweder nicht verstanden oder finds wirklich so mies .

captain carot
11. November 2012 11:12

Ein Garfikblender wäre für mich ein SPiel, bei dem Die Grafik vor allem anderen steht und andere Aspekte darunter leiden.Rise of the Robots ist für mich also ein Standbildblender.Donkey Kong Country wiederrum ist trotz seinerzeit herausragender Technik kein Blender. Es mag nicht immer ganz so ausgefeilt sein wie die damaligen Super Mario Teile, bietet aber sehr hohes Niveau gerade auch beim Gameplay.

11. November 2012 9:56

[quote=Vreen]

wie gesagt, mit x drücken bin ich bis kapitel 11 gekommen. allerdings rede ich auch über ff 13 und nicht über 12. bei 13 fehlte das grinden jedenfalls, zumindest bis kapitel 11 eben. dann kam man kein stück mehr weiter, weil alle gegner overpowert waren. fürchterlich gebalanced das spiel..

[/quote]Selten habe ich so früh am Sonntag so laut lachen müssen: Einerseits meckerst du, dass du mit deinem X-Knopf-Gedrücke bis Kapitel 11 kommst, und sobald das nicht mehr funktioniert, ist das Spiel schlecht gebalanced? Und dann beschwerst du dich, dass man nicht grinden müsse, dabei wäre Grinden die Lösung für deine “”overpowerten”” Gegner gewesen.

DerPanda
11. November 2012 9:21

es hängt doch eh alles an dem pesönlichen geschmack des spielers. es gibt sicherlich auch leute denen Rise of the Robots spaß gemacht hat (ich finde es auch mies^^). also ist es für den bestimmt sehr geringen teil der spielergemeinschaft kein grafikblender. spiele müssen nicht immer tiefgründig im gamplay sein wenn sie wissen zu unterhalten. mein bespiel hierzu Max Payne 3, das hat überall topwertungen bekommen macht auch spaß aber wenn man das spiel auseinander nimmt bleibt nicht viel spielerischer tiefgang.

Vreen
11. November 2012 5:24

[quote=Oliver Grüner]

Eigentlich stehst du ja auf meiner Ignore-Liste. [/quote]mimimi?[quote=Oliver Grüner] FFXII spaltet die Gemüter, sicherlich. Aber nur mit x drücken kommst du nicht mal auf einfachstem Schwierigkeitsgrad so weit. Ist das Spiel dennoch ein Blender? Teilweise sicherlich. Aber dennoch kann die Story unterhalten und man muss halt nicht oder kaum grinden sondern kommt flott durch und kann deswegen, wenn es einem gefällt und man nicht ein FF VI erwartet, viel Spaß mit haben.

[/quote]wie gesagt, mit x drücken bin ich bis kapitel 11 gekommen. allerdings rede ich auch über ff 13 und nicht über 12. bei 13 fehlte das grinden jedenfalls, zumindest bis kapitel 11 eben. dann kam man kein stück mehr weiter, weil alle gegner overpowert waren. fürchterlich gebalanced das spiel..

Max Snake
11. November 2012 2:38

@VreenIch glaube du bist bei einer fest u. nur auf dem X zu Haemmmern hielft wenig. Setzt die Paradigmen und die Talente ein. Brauchst du noch hilf?

Oliver Gruener
11. November 2012 1:17

[quote=Vreen]

Oliver Grüner schrieb:

Gleiches bei Final Fantasy XIII, wenn man solche Grafikpracht und eine stringente Story möchte, dann kann man KEIN Open World machen.

ff13 war doch voll scheiße und definitv ein grafikblender. ich mein, die strategische herausforderung bei dem spielsystem ist nicht mehr als ein gerücht. ich bin bis kapitel 11 gekommen während ich immer nur x gedrückt habe, und nicht wusste was ein augmentor ist. was dein argument mit optik und offener welt angeht: ff13-2 hat die gleiche optik und ist wesentlich offener…

[/quote]Eigentlich stehst du ja auf meiner Ignore-Liste. FFXII spaltet die Gemüter, sicherlich. Aber nur mit x drücken kommst du nicht mal auf einfachstem Schwierigkeitsgrad so weit. Ist das Spiel dennoch ein Blender? Teilweise sicherlich. Aber dennoch kann die Story unterhalten und man muss halt nicht oder kaum grinden sondern kommt flott durch und kann deswegen, wenn es einem gefällt und man nicht ein FF VI erwartet, viel Spaß mit haben.

11. November 2012 0:00

Da ist der Autor ja mal voll am Thema vorbei geschraubt^^ Grafikblender ist meiner Meinung ein Spiel, welches super ausschaut, aber voll Scheiße ist (wobei Geschmäcker verschieden sind)!!!!Rise of the Robots ja^^ …. Doch alle anderen Beispiele wie AC3 und der frevel Uncharted zu nennen, welches ja Spielspaß bietet und bis zum Ende gut unterhält… also ich weiß nicht 😀

Vreen
10. November 2012 21:31

[quote=Oliver Grüner] Gleiches bei Final Fantasy XIII, wenn man solche Grafikpracht und eine stringente Story möchte, dann kann man KEIN Open World machen. [/quote]ff13 war doch voll scheiße und definitv ein grafikblender. ich mein, die strategische herausforderung bei dem spielsystem ist nicht mehr als ein gerücht. ich bin bis kapitel 11 gekommen während ich immer nur x gedrückt habe, und nicht wusste was ein augmentor ist. was dein argument mit optik und offener welt angeht: ff13-2 hat die gleiche optik und ist wesentlich offener…

Oliver Gruener
10. November 2012 21:00

Es kommt eben tatsächlich darauf an, was das Spiel sein möchte. Ein Dragon’s Lair war damals ein Grafikblender, weil es eben fantastische Grafik aber Null Gameplay bot. Ein Heavy Rain hat auch ein sehr beschränktes Gameplay, aber es ist in Ordnung, da der Fokus auf der filmischen Inszenierung liegt. Gleiches bei Uncharted, sicher, viele Tomb Raider Titel, die offensichtlichen Vorbilder, sind weitaus anspruchsvoller, bieten trotz Linearität mehr Raum zum Erkunden und mehr Herausforderung, wobei der Shooteraspekt kaum eine Rolle dort spielt. Andererseits liegt auch bei Uncharted der Fokus auf der Story und der Präsentation, die dafür ungeheuer dicht sind. Gleiches bei Final Fantasy XIII, wenn man solche Grafikpracht und eine stringente Story möchte, dann kann man KEIN Open World machen. Oblivion und Skyrim sind Open World aber auch GTA, und der Fokus dort liegt eben nicht auf einer gut erzählten, dichten Geschichte, denn Open World bedeutet Ablenkung von der Hauptstory und Kompromiss bei der Präsentation. Es kommt also darauf an, was ein Spiel möchte, will es mit einer dichten packenden Story in den Bann ziehen und keinen Leerlauf aufkommen lassen oder aber dem Spieler durch Freiraum und Forscherdrang zum eigenen Erkunden einladen?Call of Duty als auch Battlefield sind insofern schlechte Beispiele, als dass sie tatsächlich den Fokus auf Multiplayer legen. Battlefield 3 ist ja sowieso das erste große Battlefield mit einer richtigen Kamagne, die Vorgänger hatten sowas gar nicht erst. PS: Battlefield 1942 ist zum 10-Jährigen derzeit kurzzeitig kostenlos über Origin erhältlich. Die meisten Solo-Shooter leben von ihrer Grafikpracht und Präsentation. Egal ob Halo, CoD, Killzone, Crysis oder was auch immer. Es geht um Reaktion und Fähigkeiten des Spielers. Inhaltlich bieten die Abseits des Balleralltags auch nichts weiter. Und genau das ist es, was die Spieler wollen. Was will man da an Drumherum noch einbauen? Mehr Rollenspielaspekte wie bei Borderlands? Das mag bei einzelnen Titeln nett sein, aber ist es in jedem Fall nötig? Ich meine nein.

Spacemoonkey
10. November 2012 19:17

[quote=Vreen]

Spacemoonkey schrieb:

es gibt aber auf jedenfall spiele die besser aussehen als sie sind

das wird in der nächsten konsolengenertion sicherlich auf fast alle spiele zutreffen.

[/quote]das denke ich auch. besonders am anfang

senser
10. November 2012 19:13

Habe grade Alan Wakes American Nightmare durch und stimmt schon das Gameplay ist ein bischen flach aber funktioniert gut und bischen mehr als nur ballern ist es ja auch wenn mann die sache mit dem Licht bedenkt.Aber das Spiel lebt von der Atmo und der Story und das schon mal viel mehr als bei anderen Spielen.Also als Grafikbländer würde ich es nicht bezeichnen.

Vreen
10. November 2012 19:11

[quote=Spacemoonkey] es gibt aber auf jedenfall spiele die besser aussehen als sie sind[/quote]das wird in der nächsten konsolengenertion sicherlich auf fast alle spiele zutreffen.

Spacemoonkey
10. November 2012 19:07

also ich sehe es auch so dass es heutzutage eigentlich keine richtigen grafikblender mehr gibt. es gibt aber auf jedenfall spiele die besser aussehen als sie sind

10. November 2012 20:50

Dass dieser Artikel offenkundig durch das jüngst erschienene AC3 motiviert ist, finde ich daneben. Das Spiel bietet wesentlich mehr Abwechslung als z.B. Uncharted 3 und viele andere AAA-Titel. Die Grafik ist so stimmig und künstlerisch anspruchsvoll, dass eine einzigartige Spielatmoshäre entsteht, die allein schon das Spielen rechtfertigt. Die Grafik erzeugt etwas neues, etwas frisches, nämlich das Gefühl als Spieler in der Kolonialzeit unterwegs zu sein. Ich glaube, viele schließen von dem geringen Schwierigkeitsgrad auf mangelnde Spieltiefe. Wären die Bonus-Zielvorgabe der Missionen Pflicht, sähe das Ganze anders aus. Dazu kommen noch die überzogenen Erwartungen aufgrund der agressiven Promotion, die das Spiel nicht erfüllen konnte. Es hat vielleicht nicht die Spieltiefe eines “”Dishonored””, aber für einen Grafikblender hat es zu viel zu bieten und macht zu viel Spaß.

Pennratte
10. November 2012 18:52

:Stimmt! Hab selten bei nem Shooter so gelacht =)Das letzte Spiel, das ich mir wirklich nur wegen der Grafik gekauft hab, war Crysis. Das machte dann auch noch überraschend viel Spaß, auch wenn die Story recht flach war.Ansonsten beeindrucken mich

Vreen
10. November 2012 18:08

also, bei aller berechtigten kritik an assassins creed 3, ein grafikblender sieht meiner ansicht nach anders aus. die serieneigenen konkurrenz als massstab mal ausgenommen, ist ac3 immer noch ein sehr umfangreiches spiel, mit dichter, ausgeklügelter story, sehr viel abwechslung und guter spielbarkeit. grandiose extragames wie die schiffskämpfe nichtmal mit eingerechnet. also ein grafikblender ist was anderes…

Lofwyr
10. November 2012 17:29

@cloud: Battlefield Bad Company 1 hat auch eine tolle Story.

Maik-el Neid
10. November 2012 16:46

@ SaschaEin schönes Thema, welches Du Dir da ausgesucht hast.Im Berreich Videospiel, fällt es mir sehr schwer, einen Titel der aktuellen Generation als Grafikblender zu benennen.Diesen Effekt nehme ich eher bei Kinofilmen wahr.Ich denke, dass dieses Thma

cloud1429
10. November 2012 15:45

Die Einzigen Storys von Shootern die wirklich gut sind, sind Halo und The Darkness (mehr fallen mir pauschal nicht ein). Story von Metal of Honor, Call of Duty oder Battlefield waren schon immer lachnummern. Bei den Titeln geht es mehr um Onlinemultiplayer, wozu also ne Wendungsreiche Story und Abwechslung einbauen, die auf Onlinemaps eh nichts zu suchen haben.Trauriger ist eigentlich nur, dass dieses fixieren auf den Onlinemarkt (siehe EA Mass Effekt) dazu führen kann, dass das Spiel an der Qualität leidet oder der Spieler dazu genötigt wird Online zu spielen, damit er alles am Ende sehen kann.

Spacemoonkey
10. November 2012 15:38

oh man wenn ich an rise of the robots denke bekomme ich fast schon wieder depressionen. fand es so toll auf bildern aber dann kam es raus

Vreen
10. November 2012 15:33

@gaius: also generell bieten shooter keine abwechslung und sind deswegen per se grafikblender? versteh ich nicht. das genre zeichnet sich eben durch ein offensives gameplay aus, indem es nur ums ballern geht. das heisst ja nicht, dass das ballern grundsät

GaiusZero
10. November 2012 15:20

[quote=Vreen]

direkt der zweite post hackt auf cod rum. rekord.

und zum reinen grafikblender würde ich cod nicht degradieren man kann davon ja halten was man will, aber für einen richtigen grafikblender ist die grafik erstens zu schlecht und ausserdem, ist die spielbarkeit schon solide.

[/quote]Wäre ich als erster dran gekommen, hätte schon im ersten Post mein Beitrag gestanden^^Außerdem geht es nicht um solides Gameplay, sondern um Abwechslung, wenn auch nur im geringsten Maße und das bieten die meisten Shooter nicht. Da darf man zu Fuß rumlaufen und ballern oder mal in ein Fahrzeug steigen und das nennen die dann Abwechslung. Und dass COD meistens genannt wird, hat wohl größtenteils damit zu tun, dass es nun mal die Shooter-Marke Nr.1 ist. Sicherlich gibt es noch schlechter Vertreter des Genres aber der Staub der durch eben diese Serie aufgewirbelt wird, verbirgt nur, dass im Zentrum der Wolke ein Spiel steht, in dessen Grafik mehr Zeit gesteckt wurde als in Gameplay.

Vreen
10. November 2012 14:34

direkt der zweite post hackt auf cod rum. rekord.und zum reinen grafikblender würde ich cod nicht degradieren man kann davon ja halten was man will, aber für einen richtigen grafikblender ist die grafik erstens zu schlecht und ausserdem, ist die spielbarkeit schon solide.