Die Spiele des Jahres 2025 – Platz 8 – Mario Kart World
Ulrich Steppberger meint: Das bis dato teuerste Videospiel der modernen Konsolenära – 90 Euro als Preis zu veranschlagen, hat sich noch niemand getraut – hat mit seinen Änderungen am etablierten Spaßraser-Konzept nicht jeden rundum begeistert, aber dafür zum Beispiel mich abgeholt, der sich sonst eher wenig mit Mario Kart befasst. Die offene Welt könnte sicher mehr genutzt werden, aber zusammen mit der aufgehübschten Optik und einer Prise mehr Chaos hat mir World als Switch-2-Starttitel prima gefallen.
Den Test zum Spiel findet Ihr in der M! 07/25 und hier.
Die Spiele des Jahres 2025 – Platz 9 – Shinobi: Art of Vengeance
Thomas Nickel meint: Nach Streets of Rage 4 waren meine Erwartungen hoch – und Lizardcube hat sie alle erfüllt. Das Spiel sieht gerade in 4K-Auflösung fantastisch aus und die Musik hält das Niveau der 16-Bit-Vorgänger. Aber es ist vor allem das großartige Spielgefühl, das mich nachhaltig begeistert: Mit nur wenig Übung kombiniert Ihr Eure unterschiedlichen Angriffe, Sprünge und Dashes zu einem eleganten Tanz, nach dessen Ende kein Feind mehr auf seinen Beinen steht. Ein Volltreffer!
Den Test zum Spiel findet Ihr in der M! 10/25 und hier.
Undusted: Letters from the Past – im Test (Switch)
| Spiel: | Undusted: Letters from the Past |
| Publisher: | Toge Productions |
| Developer: | 5minlab |
| Genre: | Simulation |
| Getestet für: | Switch |
| Erhältlich für: | Switch |
| USK: | |
| Erschienen in: | 12 / 2025 |
Adora kehrt nach dem Tod der Mutter ins Heim ihrer Kindheit zurück und säubert allerlei verstaubte Gegenstände mithilfe von Tuch, Bürste und Schwamm. Das spielt sich komfortabel wie eine Art Cozy-Game-Verwandter des PowerWash Simulators und gefällt mit charmant grobpixeligen Objekten und hübsch gezeichneten Story-Motiven.
Nach und nach entfaltet sich dabei eine melancholische Geschichte und gemeinsam mit Adora kommen wir der Ursache auf die Spur, warum sich Tochter und Mutter entfremdet haben. In diesem leider nur eine gute Stunde kurzen Erlebnis stecken viele Emotionen.
Berührende Kurzgeschichte kombiniert mit gemütlichem Putzen, die leider viel zu schnell endet.
| Singleplayer | ![]() | 71 |
| Multiplayer | ![]() | |
| Grafik | ![]() | |
| Sound | ![]() |
Die Spiele des Jahres 2025 – Platz 10 – Ender Magnolia: Bloom in the Mist
Thomas Nickel meint: Ender Lilies war bereits toll, der Nachfolger setzt aber noch mal einen drauf. Viel Metroidvania, etwas ”Souls” und das alles mit herrlich morbider Gothic-Atmosphäre. Die Levels sind durchdacht und beeindrucken mit vielen Details und ebenso intelligent wie stilvoll eingesetzter Farbe, die Musik sorgt für die richtige Atmosphäre. Vor allem aber die Performance überzeugt: Selbst auf Switch läuft das Ganze mit sauberen 60 Bildern pro Sekunde. So mögen wir unsere 2D-Abenteuer.
Den Test zum Spiel findet Ihr in der M! 03/25 und hier.
Assassin’s Creed: Bloodlines – im Klassik-Test (PSP)
Wertung
- spielt als Altaïr auf Zypern
- schaltet Fähigkeiten-Upgrades mit Münzen frei
- koppelt PSP und das PS3-”Assassin’s Creed II” für Waffen und Geld
Technisch gelungener Ableger der Assassinensaga, der mangels spielerischer Tiefe und Vielfalt bald langweilt.
| Singleplayer | ![]() | 68 |
| Multiplayer | ![]() | |
| Grafik | ![]() | |
| Sound | ![]() |
Die Spiele des Jahres 2025 – Platz 11 – Turbo Overkill
Steffen Heller meint: Ihr sucht flotte Retro-Ego-Shooter-Action, aber Doom ist Euch inzwischen zu modern geworden? Dann solltet Ihr Euch diese flotte Ballerei nicht entgehen lassen. Mit Kettensegenbein rutscht und springt Ihr in Windeseile durch die Levels und erlebt nebenbei eine cyberpunkige Story, die glatt aus einem 1980er-Film wie ”RoboCop” stammen könnte. Abwechslungsreiches Leveldesign und kompromisslose Action stehen hier auf der Tagesordnung. Klarer Geheimtipp!
Den Test zum Spiel findet Ihr in der M! 04/25 und hier.
Die Spiele des Jahres 2025 – Platz 12 – Pipistrello and the Cursed Yoyo
Steffen Heller meint: Für mich die Überraschung des Jahres! Mit Game-Boy-Advance-Charme und wunderbar steigendem Schwierigkeitsgrad holt die Zwergfledermaus Pippit alles aus der Jo-Jo-Idee heraus. Spieler werden gelungen an die schwerer werdenden Geschicklichkeitseinlagen herangeführt und die Welt bietet viele Freiheiten und Geheimnisse. Fans von The Legend of Zelda und Metroidvanias erleben hier eines der besten 2D-Abenteuer von 2025, das sich bei der Story an aktuelle Themen wagt.
Den Test zum Spiel findet Ihr in der M! 07/25 und hier.















