Dissidia Final Fantasy – bald mit Kuja aus Final Fantasy IX

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Mit dem Trailer oben gibt Square Enix bekannt, dass Dissidia Final Fantasy um Kuja aus Final Fantasy IX ergänzt wird. Einen konkreten Termin dafür nannte man nicht, es soll aber im Verlauf dieses Monats soweit sein.

Dissidia Final Fantasy schlug am 26. November 2015 in japanischen Spielhallen seine Zelte auf.

Im Gespräch: Maschika Kawata, Produzent von Resident Evil 7 biohazard

Unter dem Eindruck der Lantern-Demo und mit zahlreichen Fragen im Kopf traffen wir auf der gamescom Masachika Kawata, einen der Produzenten von Resident Evil 7 biohazard. Mit ihm sprachen wir über die Neuausrichtung, den ”Resi-Rhytmus”, Verwirrspiele und die DNA der Serie.

M! Games: Resident Evil 7 biohazard scheint in vielerlei Hinsicht in eine ­andere Richtung zu gehen als alle bisherigen Serienteile. War es an der Zeit, mit der oftmals kritisierten Action-Ausrichtung zu brechen?

Masachika Kawata: Ja, der Zeitpunkt war gekommen, die Serie mit dieser Neuausrichtung wieder zu alter Stärke zurückzuführen. Wir wollten wieder diese verstörende Horror-Atmosphäre haben. Es passt aber auch zum Rhythmus der Serie: Teil 1 bis 3 hatten Survival ­Horror als Thema, mit Teil 4 bis 6 machten wir den Spiel­ablauf dann actionlastiger. Daher geht es auf, mit Teil 7 wieder etwas Neues einzuführen.

M! Games: Gab es denn ein Konzept, mit jedem vierten Spiel eine neue Ausrichtung vorzunehmen?

Masachika Kawata: Nein, an so etwas dachten wir vor 20 Jahren nicht. Doch wenn man ein Spielsystem mehrmals wiederholt, gewöhnen sich die Leute wohl oder übel daran. Das macht es zugleich schwerer, die Spieler zu ­überraschen. Ein neues Spielsystem sorgt dafür, dass sich das Publikum wieder unsicher fühlt, da es nicht weiß, was passieren wird. Das wiederum ermöglicht es uns, das Gefühl von Spannung und Horror zurückzubringen.

M! Games: Welche Inspirationen dienten für die Ego-­Ansicht und Atmosphäre in Teil 7? Ich denke an Spiele wie Soma oder ­Outlast.

Masachika Kawata: Wir holen uns Anregungen von anderen Spielen und schauen uns an, was gerade auf dem Markt passiert. Die eigentliche Inspiration kam jedoch von innen heraus. Wir haben uns gefragt: Was ist der Kern von Resident Evil und wie bringen wir das in eine Form, die heutigen Spielern gefällt? So fiel die Entscheidung für die Ausrichtung von ­Resident Evil 7 ­biohazard.

M! Games: Gab es Probleme oder ­Bedenken, die Serie so stark zu verändern?

Masachika Kawata: Ja, es gab viele Gespräche darüber, wie Teil 7 aussehen sollte. Anfangs zogen wir auch eine eher traditionelle Aufmachung in Betracht. Aber je mehr wir darüber nachdachten, desto sinnvoller erschien uns ein Umbruch. Nachdem wir uns auf das jetzige Konzept geeinigt hatten, zeigten sich alle sehr zufrieden damit. Es geht der ganzen Firma  darum, Resident Evil zurück zu seinen ­Wurzeln zu führen).

Diablo III – Technik-Analyse des PS4-Pro-Patches

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Oben seht Ihr eine detaillierte Technik-Analyse des kürzlich veröffentlichten PS4-Pro-Patches für Diablo III. Darin wird hervorgehoben, dass in “ruhigeren” Szenen durchaus natives 4K erreicht wird, aber die Auflösung bei mehr Action bis auf 1080p fallen kann. Für gewöhnlich werden aber zwischen 1872p und 1728p erreicht.

Diablo III erschien am 3. September 2013 für PS3 und Xbox 360 und am 19. August 2014 für PS4 und Xbox One.

Resident Evil 4 – im Test (PS4)

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Welches moderne Spiel kann schon von sich behaupten, in fünf Auflagen zu existieren? Nach dem GameCube-Original, der erweiterten PS2-Umsetzung (beide 2005), der Wii-Version mit exzellenten ”Fuchtel”-Kontrollen (2007) und den HD-Remasters für PS3 und Xbox 360 (2011) beehrt uns Resident Evil 4 als Download auf PS4 und Xbox One ein weiteres (und letztes?) Mal.

Das Wichtigste vorneweg: Es gibt keinen Grund mehr, neidisch ins Ausland zu schielen – denn jetzt ist das Spiel endlich ungeschnitten in Deutschland erhältlich. Der bislang fehlende ”Mercenaries”-Modus, in dem Ihr Wellen von Gegnern für High Scores unter Zeitdruck wegpustet, ist ebenso enthalten wie die fünf Bonus-Kapitel mit Ada Wong (feierten in der PS2-Version Premiere) freispielbarer Kram wie Kostüme und Charaktere fehlt ebenfalls nicht.

Entwickler Capcom hat die Grafik der PS3/360-Fassungen noch einmal dezent verbessert: Einige Texturen sehen für heutige Verhältnisse ordentlich aus, andere dagegen sind zum Fürchten. Der Gesamteindruck ist entsprechend durchwachsen und mitunter flimmerig, aber noch okay. Zumal das Spiel mit 1080p und 60 Bildern pro Sekunde läuft. Seltsames Detail: Die Nachladeanimation der Repetierbüchse ruckelt – aus welchen Gründen auch immer.

In Sachen Steuerungsmechanik blieb alles beim Alten: Mit dem linken Analogstick bestimmt Ihr die Laufrichtung, mit dem rechten Pendant kippt Ihr die Kamera ein wenig – seitliches Bewegen wie ab Teil 5 (oder in Ego-Shootern) geht allerdings nicht. Das Zielen und Schießen funktioniert nur aus dem Stand, was sich insbesondere bei Bosskämpfen sperrig anfühlt, aber – seien wir ehrlich – maßgeblich zur packenden Atmosphäre beiträgt. Moderne, schnelle Kontrollen würden den sorgfältig choreografierten Wechsel zwischen punktgenauem Anvisieren einzelner Monster, hektischem Zielen auf eine schnell näher kommende Gruppe von Feinden und dem Hals-über-Kopf-Davonrennen vor den kreischenden Kettensägenfrauen schlicht kaputtmachen.

Wer Teil 4 tatsächlich nicht kennt, hier ein kurzer Überblick: Nach dem Untergang der Umbrella Corporation ist Leon S. Kennedy (Held aus Teil 2) in Spanien auf der Suche nach der verschwundenen Tochter des US-Präsidenten. Im Gegensatz zu früheren Episoden seid Ihr in der Third-Person-Perspektive unterwegs und erkundet ausladende wie liebevoll gestaltete Echtzeit-Areale (u.a. Dorf mit See, Burg, Insel und Labor). Der Fokus liegt dabei auf Action und spannenden Shootouts mit menschlichen Parasitenträgern (die cleverere Variante früherer Zombies), mutierten Viechern, Bossen und den unvergesslichen Regeneradores, die Körperteile nachwachsen lassen und auf den ersten Blick unbesiegbar erscheinen.

Oliver Schultes meint: Auch wenn die Grafik nicht einmal Mittelmaß erreicht und die Kontrollen heute unhandlich wirken, ist der revolutionäre Teil 4 sehr gut gealtert. Das liegt an den ikonischen (Boss-)Gegnern, den atmosphärischen Schauplätzen, dem motivierenden Spielverlauf und vor allem an der ausgeklügelten Balance zwischen packenden Gefechten sowie Erkundungspassagen. Abwechslung ist Trumpf, in jeder Hinsicht. Im Detail hätte sich Capcom aber ruhig mehr Mühe geben und allzu hässliche Texturen (davon gibt es leider jede Menge!) ersetzen sowie den arg komprimierten Sound aufpeppen können. Dass Resident Evil 4 in Deutschland nun erstmals ungeschnitten mit ”Mercenaries”-Modus erscheint, ist dagegen für Komplettisten und Erstspieler ein guter Grund, zur PS4/XOne-Fassung zu greifen.

+ erstmals in Deutschland komplett ungeschnitten mit allen Bonus-Inhalten, u.a. fünf Kapitel mit Ada Wong und ”Mercenaries”-Modus
+ 1080p-Grafik mit 60 Bildern pro Sekunde

– Qualität der Optik schwankt zwischen ordentlich und hässlich
– Steuerung fühlt sich heutzutage etwas ungelenk an

Wird seinem Ruf als All-Time-Classic gerecht: packende Third-Person-Action, die Survival Horror neu definierte.

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Sea of Thieves – Entwicklertagebuch zum Koop-Gameplay

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Rare hat jetzt ein neues Entwicklertagebuch zu Sea of Thieves veröffentlicht, das sich mit dessen kooperativem Gameplay beschäftigt. Zwischen den Kommentaren und Erklärungen der Entwickler werden dabei immer wieder kurze Spielszenen eingestreut.

Sea of Thieves erscheint im ersten Quartal dieses Jahres für Xbox One.

RiME – die ersten 27 Minuten in Bewegung

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Oben seht Ihr erste halbe Stunde von RiME in Bewegung. Diese zeigt, wie es nach dem Erwachen der Hauptfigur an einem Strand weitergeht und legt hauptsächlich den Fokus auf die Erkundung der Umgebung sowie den Wechsel zwischen Tag und Nacht.

RiME erscheint nach einer turbulenten Entwicklungszeit im Mai für PS4, Xbox One und Switch.

Gears of War 4 – Inhalt des Januar-Updates

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Oben seht Ihr zwei Videos zu den Mehrspieler-Maps Blood Drive und Clocktower, die mit dem Januar-Update für Gears of War 4 ihr Comeback feiern. Außerdem wird die zweite Staffel der beliebten Karten mit 13 neuen Charakteren und 260 Weapon Skins geboten. Season-Pass-Besitzer können sich auf einen Airdrop im Wochenverlauf freuen und sich von nun an jeden Freitag einloggen, um ein Bounty Gear Pack abzustauben.

Letzter wichtiger Punkt wären härtere Strafen gegen Rage Quitter und Verbesserungen des Spectator Mode. Mehr Infos zu dem Update findet Ihr im offiziellen Forum von Gears of War 4.

PowerMonger – im Klassik-Test (Mega-CD)

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Meinung & Wertung

Winnie Forster meint: Warum noch ein Powermonger? Die überladene Strategiesimulation hatte nie den Charme des fantastischen Populous und verärgerte durch unübersichtliche Icon-Steuerung und umständlich-trägen Spielablauf. Die CD-Variante ist eher schlechter als die Modul-Vorläufer. Die Joypad-Steuerung ist idiotisch und der Bildschirmaufbau so wirr, daß ich eine mikroskopisch kleine Statusleiste erst am zweiten Spieltag entdeckte. Bis Ihr loslegen könnt, rasselt ein halbes Dutend mal das CD-Laufwerk – zumindest gibt’s während einer Eroberung keine Ladepausen. Powermonger ist ungewöhnlich, detailverliebt und komplex – zu komplex, denn die hundertfache Simulation von Menschen überfordert die Software: Habt Ihr schon einmal einen elf Jahre alten, weiblichen und schwer kränkelnden Söldner getroffen?

Lange Ladezeiten und katastrophale Benutzerführung vermiesen den Spaß an dieser komplexen Fantasy-Strategiesimulation.

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For Honor – Zeitraum für die geschlossene Beta

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Mit dem Trailer oben gibt Ubisoft bekannt, dass die geschlossene Beta für For Honor zwischen dem 26. und 29. Januar stattfindet. Anmeldungen dafür sind hier möglich. Die Vollversion des Actiontitels erscheint dann am 14. Februar für PS4 und Xbox One.

PlayStation Store – neu am 11. Januar 2017

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PlayStation 4:

  • Cursed Castilla (Castilla Maldita EX) – 11,99 Euro
  • Feist – 11,99 Euro

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