Remedy Entertainment – neuer Dokumentarfilm veröffentlicht

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Remedy Entertainment veröffentlichten nun einen neuen Dokumentarfilm über die Entstehung und den Werdegang des Studios, der einen interessanten Einblick hinter die Kulissen liefert.

Bekannt wurde das Studio für Titel wie Alan Wake, Max Payne und Quantum Break.

Overwatch – Erste Sammelfigur veröffentlicht

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Sammler, aufgepasst: Blizzard zeigt uns heute ein neues Video, dass die erste Sammelfigur zum Overwatch-Charakter Reaper zeigt.

Die Figur misst knapp 30cm und ist handbemalt. Außerdem trägt sie den stolzen Preis von 150 US-Dollar. Die erste Welle der Figuren soll im März 2017 versandt werden – die zweite Welle dann im September 2017.

Final Fantasy XV – digitale Gesamtgröße bekannt

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In Japan startete auf den Konsolen bereits die Möglichkeit zum Preloading von Final Fantasy XV.

Dadurch wurde nun auch die Gesamtgröße der digitalen Version des Action-Rollenspieles bekannt und die hat es in sich: Satte 50,698 GB nimmt der Titel auf der PS4 ein – auf Xbox One sind es gar 50,94 GB. Auf der Sony-Konsole soll man das Spiel immerhin nach 6,593 GB starten können. Das Paket beinhaltet außerdem das angekündigte Crown-Update.

Summer Lesson – erfolgreichster VR-Titel in Japan

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Das japanische Magazin Famitsu konnte nun die angeblichen Downloadzahlen für Summer Lesson im Monat Oktober herausfinden.

So hat sich der Titel auf dem japanischen Markt innerhalb des Launch-Monats knapp 27.000 Mal verkaufen können. Das ist mehr als jeder andere verfügbare VR-Titel zu dem Zeitpunkt. Ein westlicher Release wurde von den Entwicklern offiziell dementiert (wir berichteten).

Valley – im Test (PS4)

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Erst stirbt der Wald, dann stirbt der Mensch – das Motto der Umweltproteste Anfang der 1980er lässt sich umgedreht auch für den Indie-Titel Valley nutzen: Stirbt der Mensch (also der Spieler), stirbt ein Stück des Waldes, um ihn wiederzubeleben. Aber immer der Reihe nach: Als Forscher gelangt Ihr in ein verwunschenes Tal, in dem Tiere und kleine grüne Geistwesen umherziehen und überall Reste einer vergangenen Zivilisation zu finden sind. Ihr seid auf der Suche nach einem sagenumwobenen Natur-Artefakt und schnell wird klar: Ihr seid nicht der Erste. Die amerikanische Armee machte sich zur Zeit des Zweiten Weltkriegs in dem Tal breit, um dessen Geheimnisse für seine eigenen Zwecke zu nutzen. Glücklicherweise ließen die Soldaten neben allerlei Schrott und Mysterien auch ein sinnvolles Gerät zurück: ein auf den Namen L.E.A.F.-Suit getauftes Exoskelett, das Euch die Erforschung des Tals erheblich erleichtert.

Der Anzug bewahrt Euch nicht nur vor Fallschaden, lässt Euch weit springen und später auch übers Wasser laufen und (mehr schlecht als recht) wie Tarzan an einer Kette schwingen – er verleiht Euch auch die Macht über Leben und Tod. Eure Anzugenergie ladet Ihr durch Orbs und an Generatoren auf, durch sie könnt Ihr die Spezialfähigkeiten Eures Exoskeletts nutzen. Außerdem erweckt Ihr mittels Energie tote Tiere und Pflanzen zum Leben. Das ist sinnvoll, denn die Natur um Euch herum fungiert als Euer Lebenspolster: Sterbt Ihr, stirbt ein Stück des Waldes und Ihr steht wieder auf. Ist die Natur am Ende, seid Ihr es auch. Andererseits lässt sich auch Anzugenergie aus Bäumen und Tieren ziehen – auf Kosten deren Lebens. In der Theorie müsst Ihr ständig abwägen, ob Euch ein verschwenderischer Umgang mit den Anzug-Fähigkeiten oder eine lebendige Natur lieber ist. In der Praxis findet man aber stets genügend alternative Energiequellen und kann die Natur in Ruhe lassen. Auf der Spur des Militärs erforscht Ihr Wälder, Berge, Ruinen und Forschungseinrichtungen. Hier und dort schießt man auch mal auf Feinde, generell geht es aber eher darum, den richtigen Weg zu finden, Eicheln und antike Steine zum Öffnen von Bonustüren zu sammeln und (nur englischen) Tonbändern zu lauschen, welche die Geschichte erzählen. Bei denen laufen die Untertitel nach dem ersten Satz leider nicht weiter und generell sind alle Bildschirmtexte nur in Englisch verfügbar. Wer damit kein Problem hat, dem macht Valley für ein paar Stunden auch aufgrund seines guten Soundtracks durchaus Freude, selbst wenn die Optik eher an frühe PS3-Zeiten erinnert und man den Anzug leicht schwammig durch die Gegend manövriert. Wenn am Ende des Spiels Hektik dazukommt, ruckelt es auch mal heftig.

Tobias Kujawa meint: Das Thema ”Die egoistische Menschheit beutet die Natur für zerstörerische Zwecke aus” mag durchgekaut sein, ich finde es aber noch immer sehr wichtig. Valley bringt diese Thematik gut rüber. Ich freue mich darüber, toten Rehen und Bäumen wieder Leben einhauchen zu können, und ärgere mich über jeden Bildschirmtod, für den die Natur büßen muss. Leider kam das gerade im letzten Spieldrittel durchaus öfter vor, weil mich die Schwingseil-Mechanik meines Anzugs fast zur Weißglut getrieben hat. Dumm, wenn dann ein ganzer Abschnitt nur damit bewältigt werden kann (siehe Bild links). Trotzdem hatte ich mit Valley meinen Spaß. Gerade in einigen längeren Sprint- und Sprungpassagen kam mit meinen Sieben-Meilen-Stiefeln ein tolles Geschwindigkeitsgefühl auf.

+ interessante Leben-und-sterben-Spielmechanik
+ Mensch missbraucht Natur – ein altes, aber wichtiges Thema

– schwammige Richtungssteuerung
– das Schwingen am Greifhaken ist ein Graus
– weit auseinander liegende Checkpoints

Verträumter Trip in die Natur mit interessanter Kernmechanik, der unter schwammiger Steuerung leidet.

Singleplayer70
Multiplayer
Grafik
Sound

Dead Rising 4 – darum gibt es keinen Timer mehr

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Capcom Vancouver kündigte letztens erst an, dass man in Dead Rising 4 im Vergleich zum Vorgänger den Timer in der Spielwelt entfernt habe. Nun lieferte man auch die Beweggründe hinter dieser Entscheidung:

“Wir denken, es hat mit der Fläche unserer Welt zu tun. Wir wollten eine riesige Welt, die man wirklich erforschen und in der man Dinge finden kann. Bei Dead Rising 3 mit seinem strengen Timer bedeutete dieser, dass viele Leute so viel von dem verpasst haben, was im Spiel eigentlich zu finden war. Also entschieden wir uns dafür, mit Dead Rising 4 eine andere Richtung einzuschlagen, den Timer zu entfernen und stattdessen im Multiplayer beizubehalten, um damit den Leuten in der Singleplayer-Kampagne zu erlauben, in die Welt einzutauchen und alles nach Herzenslust zu erforschen. Sie können tun, was sie wollen und haben Zeit, um zu experimentieren – Zeit, Dinge herauszufinden. Es ist ein Richtungswechsel, aber wir hatten das Gefühl, dass es die richtige Entscheidung war.“

The Assembly – im Test (PS4)

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Der Ansatz des VR-Spiels The Assembly ist spannend: Ihr erlebt eine Geschichte, die sich um moralische Fragen bei der Forschung dreht, aus zwei Perspektiven – abwechselnd als entführte Wissenschaftlerin und ausgebooteter Virologe. In Ego-Sicht schnüffelt Ihr in Mails oder löst einfache Logik- und Schieberätsel – Adventure-Kenner sind unterfordert. Die Grafik ist ordentlich, das Mittendrin-Gefühl passt. Entwickler nDreams bietet löblicherweise mehrere Steuervarianten an – das freie Laufen und Umsehen ist nur für sehr unempfindliche Spieler geeignet. Alternativ dreht Ihr die Kamera sachte schrittweise oder beamt Euch auf Knopfdruck in kleinen Schritten durch die Level.

Simples VR-Abenteuer mit interessanter Story – trotz mehrerer Steuer-Optio-nen nicht für jedermann gut verträglich.

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Multiplayer
Grafik
Sound

Carnival Games VR – im Test (PS4)

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2Ks erste Schritte mit PlayStation VR erinnern an den Start der Kinect-Zeit. Wie damals wird für das neue PS4-Zubehör eine Jahrmarkt-Minispielsammlung aufgetischt: Zwölf Disziplinen von Dosenwerfen über Kletterwand bis Schießbude finden sich im Sortiment und werden mit zwei Move-Controllern gesteuert – das ist eingängig, allerdings neigt die Bewegungsabfrage dazu, immer wieder mal zu zicken. Die Aufgaben sind unspektakulär, aber dank klarer und farbenfroher Optik solide inszeniert und schnell begriffen. Allerdings wären eine weniger zähe Freischaltmechanik für die meisten Minispiele und zumindest eine vernünftige Rekordliste wünschenswert gewesen.

Biedere, aber zwischendurch durchaus unterhaltsame Sammlung verschiedener Jahrmarktbuden.

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Sound

Windlands – im Test (PS4)

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Windlands wirkt wie eine Mischung aus Mirror’s Edge und Bionic Commando: Ihr erkundet ohne konkrete Aufgabe (außer dem Sammeln von Objekten) eine unbewohnte, schwebende Inselwelt. Wo nicht parkourmäßig geklettert und gehüpft wird, kommen zwei einziehbare Seile mit Greifhaken zum Einsatz, mit denen Ihr Euch von Baum zu Baum schwingt. Leider entpuppt sich just dieser Aspekt als hakelig und frustrierend. Zudem sorgt Windlands selbst bei gestählten VR-Zockern schnell für flaue Mägen, sogar wenn diverse Hilfsmittel wie nur schrittweises Umsehen aktiviert sind – ein Update fürs Spielen ohne PS VR ist aber geplant.

Erkundet mit Greifseilen eine Fantasy-Welt – das ist ebenso belanglos wie magenstrapazierend.

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Multiplayer
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Final Fantasy XIV: A Realm Reborn – zweiteiliges Update im Januar und März 2017

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Square Enix verkündete heute, dass man für Mitte Januar und März 2017 das große “The Far Edge of Edge”-Update für Final Fantasy XIV: A Realm Reborn plane.

Dieses trägt die Versionsnummer 3.5 und bringt allerhand neue Inhalte mit sich: So werden sich Spieler über neue Nebenquests der Scholasticate-Serie sowie den beiden neuen Dungeons Baelsar’s Wall und Sohm Al freuen können. Auch der neue Raid Dun Scaith ist mit an Bord. Zusätzlich wird man für die PvP-Inhalte neue Regeln zu den Duellen als auch die neue Karte The Feast einführen.

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